Der europäische Blickwinkel. Auf dem Weg in die Welt von Morgen.




Unglaublich! Der Schutzheilige der EU war ein Rassist!

Kanzlerin Merkel erhielt, wie auch andere berühmte Personen, zwei angesehene Preise, die mit Richard Coudenhove-Kalergi und seinen verrückten, rassistischen Ideen im Zusammenhang bleiben. Keine Zeitung, keine Zeitschrift und kein Fernsehsender des Mainstreams ist willig, die Ideen dieses “großen” modernen Denkers zu schildern. Wir wollen diese Lücke schließen und unseren Lesern die Informationen über Richard Coudenhove-Kalergi publik machen.

In der EU gibt es zwei angesehene Preise: den Internationalen Karlspreis und den Preis von Europa. Der erstgenannte wird von der deutschen Stadt Aachen, und der zweitgenannte von der Europäischen Gesellschaft von Coudenhove-Kalergi (früher als Stiftung Coudenhove-Kalergi bekannt) verliehen, „die 1978 durch die Paneuropäische Union – sechs Jahre nach dem Tod des großen europäischen Denkers gegründet wurde”.1)European Society Coudenhove-Kalergi

2008. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die später einen netten Spitzennamen Mutti Merkel erhielt, bekommt den Karlspreis, der als die höchste Auszeichnung in der EU angesehen wird. Frühere Preisträger waren Alcide de Gasperi (Ministerpräsident Italiens), Konrad Adenauer (Bundeskanzler der BRD), Winston Churchill (Ministerpräsident Großbritanniens), Robert Schuman (Ministerpräsident Frankreichs), die Europäische Kommission (!), Juan Carlos (König Spaniens), Vaclav Havel (Präsident Tschechiens), Tony Blair (Ministerpräsident Großbritanniens), Bill Clinton (Präsident der USA), die Währung Euro(!), Jean-Claude Juncker (Vorsitzender der Europäischen Kommission), dann Herman Van Rompuy (Vorsitzender des Europarats) und Papst Franziskus, um nur ein paar Namen zu nennen.

2010. Kanzlerin Angela Merkel (Mutti Merkel) erhält den Preis von Europa. Andere Preisträger waren Helmut Kohl (Bundeskanzler der BRD), Ronald Reagan (Präsident der USA), Otto von Habsburg (Vorsitzender der EU), Ibrahim Rugova (Präsident Kosovos), Herman Van Rompuy (Vorsitzender des Europarats j) und Jean-Claude Juncker (Vorsitzender der Europäischen Kommission).

Keiner von den verehrten Preisträgern würde sich wohl als Rassist bezeichnen; keiner von ihnen würde in aller Öffentlichkeit sagen, dass gewisse Kategorien der Nationen oder Rassen existieren, die besser als andere sind und als solche Privilegien genießen sollen; sie alle halten sich für Demokraten, Befürworter der klassenlosen, offenen Gesellschaft von Gleichberechtigten.

Graf Richard Coudenhove-Kalergi war der erste Preisträger des Karlpreises und seinen Namen trägt eine der europäischen Organisationen, die den genannten Preis von Europa verleiht. Wenn der Graf mit diesen zwei Preisen verbunden wird, dann müssen seine Ideen sowohl den Verleihenden, als auch den Preisträgern gefallen. Welche Anschauungen hatte er also, dass er so populär unter Menschen, Organisationen und Institutionen wurde, die sich für die europäische Einheit einsetzen? Um sich davon zu überzeugen, genügt es seine eigenen Werke zu lesen, insbesondere den Adel (1922) und seine Fortführung Praktischen Idealismus (1925).

Der Inhalt dieser höchst spekulativen Bücher ist Frucht einer ausschweifenden Fantasie. Der Autor, der an der Gestaltung der Gesellschaft, an Unterschieden zwischen menschlichen Rassen und wohltuenden Aspekten der Eugenik großes Interesse hat, präsentiert Lesern seine weitgehenden Konklusionen wie z.B. Gleichstellung des Bolschewismus und Christentums oder überrascht sie mit seiner Bewunderung von Wladimir Lenin, Leo Trotzki (Lew Bronstein) und Ferdinand Lassalle. Die Anschauungen von Richard Coudenhove-Kalergi bauen auf den folgenden Behauptungen auf:

  1. Europa muss durch Abschaffung der staatlichen Grenzen, Zollbarrieren und Ehen zwischen den Vertretern verschiedener Rassen vereint werden;
  2. Der vereinte Kontinent soll durch einen neuen, geistlichen Adel regiert werden, dessen Grundlage Juden sind, da sie wegen ihres jahrhundertlangen Märtyrertums und ihrer Diskriminierung durch Evolution für diese Rolle ausgewählt wurden und als solche zur Führung und Belehrung anderer prädestiniert sind; kurz gesagt – sie sind Führerrasse Europas. 2)Alle Zitate stammen aus den Texten im PDF-Format im Anhang.

Wieso sollte das stimmen? Richard Coudenhove-Kalergi (der kein Psychologe war) schreibt viel über psychische Merkmale der Menschen, die aus reinen und gemischten (wenn es um Rassen geht) Ehen kamen, und kam zum Schluss, dass die Nachkommen aus Rassenkreuzungen sich am besten für die künftige ideale Gesellschaft eignen. Doch Juden als der künftige Adel Europas sind Inzuchtmenschen und bei ihnen wirkte sich die Inzucht seltsamerweise so positiv aus, dass sie zu natürlichen Führern wurden.

Außerdem ist Richard Coudenhove-Kalergi der Ansicht, dass der Judaismus, der sich durch Christentum Richtung Sozialismus entwickelte (mit dem Bolschewismus als der entscheidenden Etappe), ein Segen für die Menschheit ist, und seine Aktivisten, hauptsächlich jüdischer Abstammung, den Kapitalismus (der auch Produkt des Judaismus ist) als Erbsünde wegschaffen wollen. Die Erlösung der ganzen Welt, nicht nur Europas, kommt durch Juden als neuen Geistesadel, der sich mit besseren Einzelnen aus dem europäischen Blutadel stärken wird, um aus diesen zwei hochwertigen Rassen (Qualitätsrassen) einen internationalen, synthetischen Adel zu bilden, der Menschheit, die ohne solchen Adel nicht leben kann, führen wird. Die Mehrheit der hervorragenden Persönlichkeiten, vielleicht auch alle, z.B. der heilige Augustinus, Rousseau, Kant und Tolstoi waren Wahljuden, und zwar aus dem Grund, dass alles, was ethisch und moralisch ist, vom Judaismus kommt.

Um einer eventuellen Unzufriedenheit wegen solcher Zukunftsvision zuvorzukommen, bemerkt Richard Coudenhove-Kalergi, dass der Antisemitismus (eine Erscheinung, die in der von ihm beschriebenen Realität auftauchen muss) ist eine Reaktionserscheinung des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende.

Es wäre nicht schön, oder sogar unverschämt zu glauben, dass Angela Merkel und der Rest der verehrten Gesellschaft nicht wissen, welche Weltanschauung Richard Coudenhove-Kalergi hatte. Wir können sicher sein, dass weder die Kanzlerin, noch andere Preisträger keine Auszeichnung von europäischen, patriotischen Organisationen annehmen würden, oder? Sie wissen ja doch genau, was sie bekommen und in wessen Interesse das liegt.

Der Adel PDF
Praktischer Idealismus PDF

References   [ + ]

1. European Society Coudenhove-Kalergi
2. Alle Zitate stammen aus den Texten im PDF-Format im Anhang

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