Der europäische Blickwinkel. Auf dem Weg in die Welt von Morgen.




Öl bei 100 USD pro Barrel ist eine Notwendigkeit für die Energieunabhängigkeit der USA

Die Welt ist im Umbruch. Die Bevölkerungen Ostasiens und Europas haben ihr Maximum erreicht und von nun an werden sie schrumpfen. Mit dem Fall des Kommunismus kehrten China, Mitteleuropa und Russland zu ihren natürlichen, historischen Positionen in der Welt zurück. Türkei strebt es an, in Fußstapfen des ehemaligen Osmanischen Reich zu treten: sie will ihren Einfluss im Nahen Osten, Balkan und in Afrika erweitern. Europäische und amerikanische Gesellschaften desintegrieren währenddessen immer weiter.

Die wirtschaftliche, soziale und politische Situation in Europa ist angespannt – Wähler stimmen immer öfter für Anti-Establishment-Parteien. Es besteht eine tiefe Kluft zwischen den europäischen Führern, wenn es um den Euro, die Fiskal-, Geld- und Einwanderungspolitik geht.

Gefira Financial Bulletin #26 ist jetzt verfügbar

  • Der Ölpreis muss steigen
  • Produzenten billigen Öls müssen mit nicht-konventionellen Methoden vom Ölmarkt vertrieben werden
  • Nur ein höherer Ölpreis kann den saudischen Herrschern noch etwas Zeit kaufen
  • Das Ende der großen Ölgesellschaften und der politische Risikofaktor. Russische Energieanlagen

Die Maßnahmen der Europäischen Union gegen Ungarn und Polen werden Ressentiments schüren und Polarisierung hochtreiben. Das Gefira-Team hält den Brexit für einen Nebenkriegsschauplatz. Europäische Volkswirtschaften sind langsam Richtung eine neue Rezession unterwegs, die eine neue Euro-Krise auslösen wird. Italien, Spanien und Frankreich werden nicht bereit sein, ihre öffentliche Verschuldung zu reduzieren, und Italien wird als erstes Land gegen die europäischen Haushaltsregeln rebellieren. Bis 2020 wird es klar sein, dass Frankreich und Spanien auch nicht in der Lage sind, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Die EZB warnt bereits, dass Wachstum verlangsamen wird. Die steigenden Ölpreise werden der letzte Strohhalm sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die europäischen Regierungen können kein Erdöl hervorzaubern und wenn Verbraucher und Erzeuger mehr für Energie bezahlen werden müssen, wird das Unternehmensgewinne negativ beeinflussen. Somit wird auch das Geld für den Konsum verdampfen. Die Finanzkrise des Jahres 2008 begann, als Öl ungefähr $130 pro Barrel kostete, und die Euro-Krise im Jahr 2011 begann, als es 125 $ pro Barrel teuer war, also wenn der Preis wieder über 100 Dollar hinaufklettert, ist die nächste Krise gleich um die Ecke.

Während Ölbestände auch in den kommenden Jahren noch reichlich vorhanden sein werden, werden die 3 wichtigen Hersteller für die Märkte kaum davon anbieten.

Im Gefira-Bulletin 26 geht es um den Ölpreis und darum, warum der kostbare Stoff sich noch verteuern wird. Obwohl Präsident Trump, der den Ölpreis nach unten mit seinen Tweets treiben will, verfolgt seine Regierung eine Politik, die seinen Erklärungen widerspricht. Die USA brauchen einen höheren Ölpreis zur Stützung ihrer Schiefer-Industrie. Zu diesem Zweck hat Präsident Donald Trump Venezuela und den Iran effektiv von den Ölmärkten entfernt. Diese Politik überschneidet sich mit den Zielen der saudischen Herrscher, die einen höheren Ölpreis benötigen, um ihre öffentlichen Ausgaben zu decken und soziale Umwälzungen zu verhindern. In diesem Gefira-Bulletin erklären wir, warum ein höherer Ölpreis unvermeidlich ist und warum wir russische Ölfirmen positiver bewerten als ihre westlichen Pendants wie etwa Shell und Exxon Mobil.

Das Finanzen-Bulletin von Gefira erscheint einmal pro Monat. Das Gefira-Team bereitet jährlich zehn Ausgaben des Bulletins vor, in denen treffende Prognosen zum Thema Energie und Politik präsentiert werden.

Von der Wahl Trumps zum Präsidenten bis zum Anstieg des Ölpreises und der Bitcoin-Rally – darüber schrieben wir, bevor es alles passierte

Nach Ansicht des Gefira-Teams wird die nächste Systemkrise um 2020 kommen, wenn der Ölpreis zum Preis von 100 Dollar zurückkommt und die Zahl der Rentner in Deutschland sich drastisch erhöhen wird. Auf dem Alten Kontinent besteht ein hohes Risiko des Krieges. Jedoch ist es nicht Russland das Land, das uns am meisten gefährdet, sondern die Türkei.

Die Investoren sollen sich nicht auf die Märkte der Schwellenländer, nicht auf staatliche oder private Verschuldung konzentrieren, sondern auf die schrumpfende Bevölkerung in den hochentwickelten Ländern. Japan ist das erste Land, das die Folgen der schrumpfenden Bevölkerung erlebt und aus diesem Grund eine außerordentliche finanzielle und steuerliche Politik verfolgt. Die sinkende Zahl der Einwohner Europas und der USA wird verheerende wirtschaftliche Konsequenzen haben, und 2025 wird sich auch China dem Klub der aussterbenden Nationen anschließen.

Abgesehen von China und Russland ist Wirtschaftswachstum in Afrika, im Mittleren Osten und in Südasien von den entwickelten Ländern abhängig, die einem drastischen Rückgang ihrer Bevölkerungen gegenüberstehen.

In dem Gefira-Bulletin bieten wir Ihnen Vorschläge für ihre Investitionen an und präsentieren eine kohärente Zukunftsprognose aus einer makroökonomischen Perspektive.

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3 × fünf =


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