Der europäische Blickwinkel. Auf dem Weg in die Welt von Morgen.




Das Verschwinden der deutschen Industrie – Der nächste ‘schwarze Schwan’

Die Unruhe an den Finanzmärkten und der Anstieg der Zinsen für italienische Staatsanleihen sind ein Vorspiel der realen Krise, die nach unserer Überzeugung im nächsten Jahr oder spätestens 2020 ausbrechen wird. Die gegenwärtige italienische Regierung wird auch unter dem Druck der Finanzmärkte nicht von ihrem Plan ablassen, die Staatsausgaben mit einem höheren Haushaltsdefizit zu finanzieren. Salvini erntet für seinen Kurs der Konfrontation mit der Europäischen Union immer größere Unterstützung.

Ein Teil des italienischen Establishments möchte die Kontrolle über die eigene Währung zurückerlangen und lehnt daher die Geldpolitik der EZB ab, wie Italien überhaupt auch sich von der Grenzpolitik der EU emanzipieren möchte. Viele prominente Italiener wie Claudio Borghi, Vorsitzender des Parlaments-Haushaltsausschusses und Berater von Salvinis Partei Lega, und der Europaminister Paolo Savona warten nur auf den richtigen Moment, um den Mini-BOT als Parallelwährung einzuführen. Brüssels brutale Politik der Masseneinwanderung hat Salvini in die Hände gespielt; er ist in der Öffentlichkeit wie auch beim Militär und den Sicherheitsbehörden beliebt, was seine Position gegenüber der EU stärkt. Die Machthaber in Italien haben verstanden, dass sie, um zu existieren, nicht zulassen dürfen, dass die nationale Souveränität weiter erodiert.

Gefira Financial Bulletin #27 ist jetzt verfügbar

  • Erster Pfeil: Deutsche Unternehmen an Xi Jinping verkauft
  • Erster Pfeil: Deutsche Unternehmen an Xi Jinping verkauft
  • Dritter Pfeil: Recep Tayyip Erdogan – Führer der deutschen Muslime.
  • Nordkorea ist die letzte Chance für Wirtschaftswachstum in der Welt

Es ist davon auszugehen, dass die EZB italienische Anleihen aufkaufen wird, um einen weiteren Anstieg derer Zinsen zu verhindern.

Die Volkswirtschaften in Europa schwächeln immer massiver, wodurch die Staatsausgaben in vielen europäischen Ländern außer Kontrolle geraten und damit das Haushaltsdefizit und die öffentliche Verschuldung wieder ansteigen werden. Es sieht ganz danach aus, als steuere allein Deutschland das europäische Projekt – und sei auch sein alleiniger Nutznießer. Auf lange Sicht sieht es jedoch anders aus. Brüssels Regeln für Wirtschafts- und Geldpolitik werden letztendlich auch Deutschlands (relativen) Wohlstand vernichten. Deutschlands industrielle Basis wird nach China abwandern, die Grünen, die die Interessen der Industrie denen des Umweltschutzes unterordnen wollen, machen es für Putin leicht, sich zum Gaskaiser in Deutschland aufzuschwingen, und ist es Erdoğan gelungen, dass viele ‚Deutsche‘ ihn als ihren Präsidenten ansehen und verehren.

Das Finanzen-Bulletin von Gefira erscheint einmal pro Monat. Das Gefira-Team bereitet jährlich zehn Ausgaben des Bulletins vor, in denen treffende Prognosen zum Thema Energie und Politik präsentiert werden.

Von der Wahl Trumps zum Präsidenten bis zum Anstieg des Ölpreises und der Bitcoin-Rally – darüber schrieben wir, bevor es alles passierte

Nach Ansicht des Gefira-Teams wird die nächste Systemkrise um 2020 kommen, wenn der Ölpreis zum Preis von 100 Dollar zurückkommt und die Zahl der Rentner in Deutschland sich drastisch erhöhen wird. Auf dem Alten Kontinent besteht ein hohes Risiko des Krieges. Jedoch ist es nicht Russland das Land, das uns am meisten gefährdet, sondern die Türkei.

Die Investoren sollen sich nicht auf die Märkte der Schwellenländer, nicht auf staatliche oder private Verschuldung konzentrieren, sondern auf die schrumpfende Bevölkerung in den hochentwickelten Ländern. Japan ist das erste Land, das die Folgen der schrumpfenden Bevölkerung erlebt und aus diesem Grund eine außerordentliche finanzielle und steuerliche Politik verfolgt. Die sinkende Zahl der Einwohner Europas und der USA wird verheerende wirtschaftliche Konsequenzen haben, und 2025 wird sich auch China dem Klub der aussterbenden Nationen anschließen.

Abgesehen von China und Russland ist Wirtschaftswachstum in Afrika, im Mittleren Osten und in Südasien von den entwickelten Ländern abhängig, die einem drastischen Rückgang ihrer Bevölkerungen gegenüberstehen.

In dem Gefira-Bulletin bieten wir Ihnen Vorschläge für ihre Investitionen an und präsentieren eine kohärente Zukunftsprognose aus einer makroökonomischen Perspektive.

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