Der europäische Blickwinkel. Auf dem Weg in die Welt von Morgen.




Lass das Alte los und heiße das Neue willkommen

“Lass das Alte los und heiße das Neue willkommen”, schrieb ein Dichter. Das Jahr 2019 ist wie ein Staatsoberhaupt, dessen Amtszeit zu Ende geht und an dessen Stelle 2020 ankommt. Das neue Jahr wird dort beginnen, wo das alte Jahr endet. Unter den vielen Sorgen, mit denen wir uns in den letzten zwölf Monaten auseinandergesetzt haben und denen wir in den nächsten zwölf Monaten gegenüberstehen werden, ist die Frage der nationalen oder individuellen Sicherheit.

Ob es uns gefällt oder nicht, wird die Welt von Konflikten getrieben: bestimmte Menschen, soziale, ethnische, wirtschaftliche, konfessionelle, ideologische und nationale Gruppen haben notwendigerweise unterschiedliche und widersprüchliche Interessen und positionieren sich gut oder schlecht auf ihrem Kollisionskurs mit ihren Konkurrenten auf verschiedenen Ebenen der menschlichen Aktivitäten.

Die Dezemberausgabe des Gefira-Bulletins konzentriert sich auf die staatliche oder nationale Sicherheit, denn wenn sie gewährleistet werden kann, haben Regierungen einen starken Einfluss auf Gesellschaften und politische, religiöse, ideologische und wirtschaftliche Entitäten, die innerhalb und außerhalb vieler Staaten agieren; wenn die Regierungen die Differenzen, die Staaten teilen, diplomatisch ausgleichen können, sind die Chancen relativ groß, dass große Umwälzungen, die von kleineren Spielern verursacht werden, gestoppt werden können.
Sicherheit ist die Rückseite derselben Medaille, deren Vorderseite der Konflikt ist. Da die als ungünstig empfundene Seite nicht beseitigt werden kann, kann man nur ein Gleichgewicht zwischen den beiden herstellen. Unsere Autoren haben die aktuellen vielfältigen Sicherheitsbedrohungen reflektiert, gegenüber denen Regierungen im Jahr 2020 Haltung annehmen werden müssen.
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Gefira Financial Bulletin #39 ist jetzt verfügbar

    • Nationale Sicherheit gegen Nationen
    • Nach 1500 Jahren verstehen Europäer immer noch die Wirklichkeit nicht
    • Die Türkei hat die Macht über Europa

Migranten sind wichtiger als Mitbürger

Die europäischen Eliten huldigen ihrem neuen Abgott: „dem Flüchtling“, dem Migranten. Gleichzeitig interessieren sie sich für ihre Mitbürger wenig. Sie haben es lieber in die Wählerschaft der Zukunft zu investieren: in die Ankömmlinge aus Afrika und Asien, durch die die indigene europäische Bevölkerung langsam, aber sicher, ersetzt wird.

Deutschland
Die Benachteiligung der deutschen Bürger verkörpert das neue Integrationsgesetz, das „Flüchtlingen“ wesentliche Vorteile verschafft, die die deutsche Regierung dem deutschen Volk nicht gewährleistet. Ein Beispiel genügt: den die deutsche Gesellschaft so bereichernden Flüchtlingen werden kostenlose Kurse angeboten, wo neben der deutschen Sprache auch ein tägliches vierstündiges Programm angeboten wird, im dessen Rahmen sie Grundlagen mancher handwerklichen Berufe kennenlernen können. Den deutschen Arbeitslosen wird so ein Programm nicht angeboten.

Laut dem Bericht des Bundesfinanzministeriums gab Deutschland 2018 für die „Flüchtlings- und Integrationsarbeit“ insgesamt 23 Milliarden Euro. Eine unglaublich hohe Summe, mit der viel für das deutsche Volk getan werden könnte.Die gesponserten „Flüchtlinge“ wohnen des Öfteren in ehemaligen Kasernen. So in Boosted, wo Kriminalität seit 2017 unter den neuen „Mitbürgern“ stets steigt. Innerhalb lediglich 3 Monate dieses Jahres haben die wertvollen neuen Mitbürger 117 Straftaten begangen, und werden 23 weiterer verdächtigt, darunter auch besonders schwere Fälle wie Vergewaltigung oder Körperverletzungen mit Waffen. Von den hohen Zahlen wusste sogar der Bürgermeister nicht Bescheid, da die Polizei ihn nicht informierte, um keine Vorurteile zu schüren. Dem Innenministerium ist doch der gute Ruf der Migranten wichtiger als die innere Sicherheit Deutschlands. Migranten in Boosted wohnen dort, wo einst Panzerbrigade 18 stationierte, die Deutschland vor Feinden aus dem Osten verteidigen sollte. Bundeswehr schrumpfte und schrumpft, Deutschland ist nicht mehr so verteidigungsfähig wie früher, und die deutsche Polizei ist ratlos, wenn aus dem trojanischen Pferd in der Kaserne neue echte Feinde das deutsche Volk angreifen. Die innere Sicherheit Deutschlands wird nicht mehr gesichert, mindestens da, wo Migranten, die Bürger der ersten Kategorie, eine wachsende Bevölkerungsgruppe bilden.

Polen
Die westlichen Medien stellen die regierende Partei Recht und Gerechtigkeit mit Orbans Fidesz gleich, wenn es um Migrationspolitik geht. Doch die Regierung Morawieckis holte eine Rekordzahl der Migranten nach Polen und will auch, dass polnische Diaspora aus Weißrussland, Kasachstan, Russland und der Ukraine in die Heimat zurückkommt. Wer polnischer Abstammung ist, bekommt die sogenannte „Polenkarte“ (eine Art zeitweiligen Personalausweis), darf in Polen ohne Bewilligung arbeiten, eine Firma gründen, kostenlos lernen, studieren und Museen besuchen und sich um Gelder aus den Mitteln für Förderung der Zurückkommenden bewerben. So kassieren junge Ukrainer, Weißrussen 1500 Zloty Stipendium pro Monat, eine Summe von der polnische Studenten nur träumen können – die meisten Sozial- und Leistungsstipendien sind zweimal niedriger. Den Ankömmlingen aus dem Osten werden auch Wohnheime zur Verfügung gestellt. Für Polen sind die Wohnheimplätze knapp und meistens erhalten sie nur die Studenten aus den ärmsten Familien. Der Punkt ist: diese Studenten aus dem Osten sind meistens gar keine Polen, haben weder Eltern, noch Großeltern polnischer Abstammung – sie lassen ihre Papiere auf den korrupten weißrussischen und ukrainischen Ämtern gegen Schmiergeld fälschen, um an die „Polenkarte“ zu kommen.Die polnische Regierung sieht weg: so wie die deutsche will sie nur demographischen Entwicklungen – den schwachen Geburtenraten – mithilfe Migranten entgegenwirken ohne Rücksicht auf die innere Sicherheit und weitgehende Konsequenzen des Bevölkerungsaustausches.

Schweden
Ein in Schweden seit Jahren lebender polnischer Publizist Miroslaw Brandota beschreibt in seinem Buch „Passierschein zum Paradies“ wie tiefgehend die Migranten das Leben in den Großstädten und die Mentalität der Schweden verändert haben. In Malmö, wo Migranten schon 30% der Einwohner ausmachen, aber auch in Uppsala, Göteborg, Stockholm und in anderen schwedischen Großstädten wurden viele Bezirke zu No-Go-Zonen, in die sich kaum jemand mit hellem Teint traut. Banden von Jugendlichen patrouillieren die Straßen, berauben Passanten und belästigen die Frauen. Die meisten Medien sind regierungsnah und berichten davon kaum, und hier schon wieder die aus Deutschland bekannte Wendung: um keine Vorurteile zu schüren. Das schwedische Paradies hat sich verändert, das stellen sogar offizielle Statistiken unter Beweis:

  • allein in diesem Jahr wurden in Schweden 173 Sprengstoffanschläge verübt;
  • im Jahr 2018 erlebte Schweden eine Rekordzahl von tödlichen Schüssen. 45 Menschen wurden dort landesweit getötet. Auch die Zahl der Verletzten war erschreckend: 135 Menschen;
  • laut des schwedischen Polizeiberichts, „Utsatta områden 2017“ („No-Go-Zonen 2017“) (3), gebe es in Schweden 61 solcher Gebiete;
  • in dem neuesten nationalen Sicherheitsbericht (Nationella trygghetsundersökningen 2018) lesen wir. „Fast ein Viertel der Bevölkerung wählt aus Angst vor Kriminalität einen anderen Weg oder ein anderes Verkehrsmittel. … Bei den 20- bis 24-jährigen Frauen geben 42 Prozent an, dass sie täglich solche Entscheidung treffen, weil sie sich unsicher fühlen und Angst haben, Opfer von Verbrechen zu werden.“

    Es wäre dumm für alle diese Verbrechen Personen mit Migrationshintergrund schuldig zu machen. Ebenso dumm ist es, die Tatsache zu leugnen, dass sich diese Statistiken wegen der steigenden Zahl der Migranten verschlechtert haben. Die Ansichten der indigenen Bevölkerung darf man nicht verachten. Sogar der schwedische König Carl der XVI. erklärte: „Die Besorgnis, die solche Taten bei der Öffentlichkeit hervorrufen, wird von mir und meiner Familie geteilt“

    Wir wollen mit diesen Fakten, die wir Ihnen hier zusammengestellt haben, ja keine Vorurteile gegenüber der deutschen, polnischen oder schwedischen Regierung schüren. Wir wollen nur ein Europa, wo es Recht und Gerechtigkeit gibt, wo allen Bürgern Sicherheit und Bildung versichert wird. Wir schaffen das.

  • Greta Thunberg, eine Teenie, die Premierminister und Präsidenten beschimpft.

    Greta Thunberg, eine Teenie, die Premierminister und Präsidenten beschimpft, weil die Umwelt nicht angemessen geschützt wird, Pacha Mama, eine Inkagöttin im Vatikan und der Papst, der die ökologische Sünde als das schwerwiegendste Verbrechen bezeichnet, oder die ecuadorianische Verfassung und die bolivianische Gesetzgebung, die der Mutter Erde die gesetzlichen Rechte verleihen: Die Welt beobachtet die Ereignisse mit angehaltenem Atem. Was ist denn los? Tritt die Menschheit in eine neue Ära ein? Ist Umweltschutz als eine neue, universelle Religion zu betrachten, oder bloß als ein blauer Dunst, hinter dem andere Motive versteckt werden? Der Planet Erde als menschlicher Lebensraum kann als einziger denkbarer gemeinsamer Nenner für die gesamte Menschheit dienen und den Weg für eine Weltregierung ebnen oder die gefürchtete neue Weltordnung. Die Abkommen und Protokolle, die in Montreal, Kyoto, Paris und anderen Orten unterzeichnet wurden und den Einsatz fossiler Brennstoffe einschränken und schrittweise unterbinden, sind wie ein Korsett, das der ganze Planet tragen muss. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass die Umwelt und nicht nationale, soziale oder religiöse Angelegenheiten im Mittelpunkt der globalen Politik und Wirtschaft zu stehen scheint. Steht uns eine kopernikanische Revolution bevor? Die Novemberausgabe des Gefira-Bulletins befasst sich eingehender mit diesem aufkommenden Phänomen. Read more

    Gefira Financial Bulletin #38 is available now

      • The European inability to govern has dire consequences
      • The New CO2 Order of the Crypto Elites – Dark Visions of the Future
      • Pacha Mama or Green ideology

    Chirurgen unseres Geistes

    In Polen wurde berichtet, dass die Zahl der Chirurgen im Vergleich zum Jahr 2006 laut Statistiken um ein Viertel (25%) gesunken ist. Innerhalb von dreizehn Jahren. Raten Sie mal: Was ist passiert? Wie ist diese große Anzahl von Ärzten verschwunden? Junge Leute haben aufgehört, sich für Medizinstudium zu interessieren? Raten Sie mal weiter. Die Nachfrage nach chirurgischen Eingriffen ist viel geringer, da die gesamte Gesellschaft durch die heilsamen Vorschriften und Verordnungen der Europäischen Union immer gesünder wird? Raten Sie mal weiter. Ja, genau! Bingo!

    Die westlichen intellektuellen Kreise betrachten es als böse, schwächere Nationen auszubeuten, insbesondere die Länder der Dritten Welt. Sie lieben es, solches Verhalten als Faschismus (eine sehr modische beleidigende Bezeichnung) oder Rassismus, oder was auch immer, zu nennen. Auf wundersame Weise gilt dieses Prinzip jedoch nicht, wenn Ärzte aus Osteuropa immer wieder in die westlichen Staaten kommen und die osteuropäischen Gesundheitssysteme auslaugen. Warum sollten sie es eigentlich nicht tun? Wir brauchen sie – sagen westliche Intellektuelle – unsere Gesellschaften werden älter, es muss jemanden geben, der bereit ist, sich um die alternde Gesellschaft zu kümmern.

    Wie bringen die westlichen Intellektuellen ihre Empörung über die Ausbeutung ärmerer Länder (der Dritten Welt) in Einklang, während sie den Osteuropäern ihre Ärzte vorenthalten? Ach komm schon, ein anderes hohes Prinzip berechtigt es: Menschenrechte, unter denen die Freizügigkeit besonders verankert ist. Sie stellen es so dar: „Wir rauben den ärmeren Ländern nicht ihre Ärzte (Ingenieure, Lehrer, Fachkräfte jeglicher Art) aus. Sie machen lediglich von ihren Menschenrechten Gebrauch und strömen an Orte, an denen sie bessere finanzielle Bedingungen haben.“
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    Heimlicher Krieg Konventioneller und unkonventioneller Krieg (und seine Führung)

    Der Krieg manifestiert sich durch Keulen oder Steine, Bögen oder Streitwagen, Musketiere oder Kanonen, Panzer oder Flugzeuge, chemische oder nukleare Waffen. Der Krieg war immer mit uns und wird für immer mit uns bleiben. Die Geschichte der Menschheit ist eine Sinuswelle, in der Gipfel Perioden des Friedens und Täler die des Krieges sind: was Menschen üblicherweise unternehmen, wird von Interessen bestimmt, die im Widerspruch zu Interessen anderer Menschen stehen. Alle Elemente der Kriegsführung gab es schon früher, obwohl einige Facetten der Art, einen Krieg zu führen, heute so ausgeprägt sind wie nie zuvor. Da heißer Krieg heutzutage einen gewaltigen Ressourcen- und Menschenverlust und eine sichere gegenseitige Zerstörung bedeutet, wird moderner Krieg immer lieber mit wirtschaftlichen, IT- und insbesondere mit Propaganda-Mitteln geführt. Ein Angreifer braucht nicht unbedingt rohe Gewalt, um den Willen seines Gegners zu unterwerfen: Ein moderner Angreifer kann auf eine ganze Reihe von Waffen zurückgreifen, beispielsweise auf psychologische Operationen, Börsenspekulationen, Farbrevolutionen, Staatsstreiche, Menschenrechtsbewegungen und geopolitisches Vakuum, internationale Verträge, Nicht(?)regierungsorganisationen, supranationale Konzerne, internationale Auszeichnungen und alle anderen denkbaren Instrumente, die dem Angreifer zur Verfügung stehen, um den politischen, moralischen oder wirtschaftlichen Druck auf den Zielstaat des Angreifers auszuüben. Diese moderne Kriegsführung wird unter verschiedenen Namen geführt, von denen hybride Kriegsführung, heimlicher Krieg oder immaterieller Krieg am häufigsten verwendet werden. In der Oktoberausgabe von Gefira werden Theorie und Praxis solcher internationalen Konflikte thematisiert.

    Gefira Financial Bulletin #37 ist jetzt verfügbar

    • Vorbereitung auf den heimlichen Krieg und sein Arsenal
    • Dynamik der geopolitischen Zerstörung eines Ziellandes
    • Schaubühnen des heimlichen Krieges
    • Die Europäer zerstören ihre Energiesicherheit; Wir rechnen nach wie vor mit einem
    • Öl-und Gasunternehmen sind nach wie vor eine großartige Investition, jedoch wegen Politik riskant

    Populismus versus Mobilisierung

    Die Bevölkerung wächst trotz der Bemühungen der Abtreibungsbefürworter. Sogar ein flüchtiger Blick zeigt, dass Abtreibungen routinemäßig nur in Ländern mit hohem Einkommen stattfinden. Populismus tritt auf, wenn Menschen ihre abweichende Stimme ausdrücken, d.h. Vox Populi und Mobilisierung tauchen da auf, wo die Unterschicht organisiert ist, um gegen ihre Eliten zu protestieren.

    Aus elitärer Sicht bleibt die uralte Frage aktuell, wie man mit den Unterklassen umgehen soll. Es kann mit einem Geschäftsführer verglichen werden, dem Nachtwächter unterliegt oder einem afrikanischen Häuptling, der über einen Hirten herrscht. In einer organisierten Struktur sind diese Managementtechniken im Allgemeinen erfolgreich, weil der Manager immer einen Schritt voraus ist, während Populismus oder Mobilisierung, mit vollem Respekt, hinten bleiben.

    Im Allgemeinen wird ein Manager eines Unternehmens täglich subtil an die Leistung von Mitarbeitern der unteren Ebene erinnert, und das gilt auch für einen afrikanischen Häuptling. Wenn man es auf “Eliten” bezieht, wird es offensichtlich (aufgrund ihres Handelns), dass sie so weit von der Realität entfernt sind, dass jede Kontrolle im Wesentlichen verloren geht. Der elitäre Lebensstil wird insofern dekadent, dass es ihnen egal ist, was ihre Unterklassen tun, und dass sie immer wieder von diesen „bedauernswerten Populisten“ und ihrer Mobilisierung überrascht werden.

    Die Reaktionen der Eliten auf diese „Aufstände“ unterscheiden sich untereinander in Bezug darauf, ob sie einen populistischen Hintergrund haben oder aus der Mobilisierung hervorgehen. Im einkommensstarken Amerika reagieren bösartige Antipopulisten, während solche Reaktionen im kommunistischen China viel mehr kontrolliert werden.

    Gewalt gegen Populisten ist auch in Frankreich (einem einkommensstarken Land) zu beobachten, während in Südafrika, einem einkommensschawchen (kommunistischen) Land wo die Eliten ebenfalls versuchen, die Kontrollmaßnahmen zu verbessern (z. B. um unproduktive Proteste gegen mangelnde kommunale Dienstleistungen zu reduzieren), eigentlich nichts gegen Ausländerhass unternommen wird.

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    Land am Kap – Augenblicksaufnahme von einem südafrikanischen Bürger, September 2019

    Obwohl ich in Südafrika ein Bürger der zweiten Klasse bin,darf ich immer noch meine Meinung ausdrückenin einem Land, das sich selbst zu einer Demokratie erklärt hat.Dieser Artikel steht daher im Kontext von “Fair-Discrimination” ,was bedeutet, dass ich keine farbige Person diskriminieren darf, dass aber jede farbige Person mich wegen des Inhalts dieses (weißen) Artikels (auch wenn er in einem anderen Land veröffentlicht wird – in diesem Fall sollte ich lieber ein Pseudonym verwenden) diskriminieren darf.

    Südafrika, ein Land ungefähr so groß wie Texas, mit einer Bevölkerung von weniger als 60 Millionen Einwohnern, hat 9 Provinzen und elf Amtssprachen. Es gibt zwei Hauptstädte, von denen eine – Kapstadt – Sitz des Parlaments – und die andere – Pretoria – Sitz der Regierung und des diplomatischen Korps ist. Außerdem ist Johannesburg eine Geschäfts- und Durban eine Hafenstadt. In Kapstadt ist auch Hi-Tech-angesiedelt, da es da viele Unterwasserkabelverbindungen gibt und es ein bevorzugtes Ziel für königliche Eliten ist, die von dem milden mediterranen Klima angezogen werden. Leider ist Kapstadt auch die Mordhauptstadt der Welt. Dass dies die Wirtschaft beeinträchtigen kann, ist keine Überraschung.
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    Song Hongbings „Currency Wars“ – eine Rezension

    Ein umwälzendes Buch aus China, wo es Bestseller wurde und in Europa aus (un)bekannten Gründen totgeschwiegen wird

    Wussten Sie, dass die FED eigentlich eine Privatbank ist und trotzdem das Recht Dollar zu emittieren hat? Wussten Sie, dass seit gut 200 Jahren es private Bankiers sind, die Inflation und Deflation steuern und dadurch Krisen hervorrufen und sogar Weltgeschichte bestimmen? Oder glauben Sie wirklich, dass die Geschichte ein chaotischer Prozess ist, der im Schmelztiegel von Zufällen, unabhängigen Entscheidungen der Politiker, wahnsinnigen Ideologien und sorgfältig geplanten Strategien entsteht? Gucken Sie sich mal die Krisen in Südkorea (1997), Argentinien (1998-2002), Griechenland (2009) und viele andere in der modernen Weltgeschichte an – wen beschuldigten die Bürger der betroffenen Länder für die Krise? Nicht nur ihre Regierung, sondern immer wieder die internationalen Bankiers, für die die Regierungen der von der Krise betroffenen Länder nur ihre Steigbügelhalter waren. Möchten Sie erfahren, wie es diese Bankiers schaffen so mächtig zu sein und Nachfrage nach Geld fast überall in der Welt zu steuern und somit Gesellschaften zu kontrollieren? Dies ist gar nicht so kompliziert und man muss sich gar nicht in der Wirtschaft auskennen – es genügt mal das Buch „Currency Wars“ von Song Hongbing zu lesen.
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    Gefira-Bulletin #39

    Sicherheit ist fast gleichbedeutend mit Unabhängigkeit oder Freiheit. Man kann nicht unabhängig oder frei sein, wenn man nicht das Recht oder die Fähigkeit hat, sein Schicksal zu kontrollieren. Was bedeutet es, sein Schicksal unter Kontrolle zu haben? Es bedeutet, in der Lage zu sein, zu existieren, das Erbe zu bewahren, souveräne Entscheidungen zu treffen, über materielle und personelle Ressourcen frei zu verfügen und die gewünschten Strategien zu verfolgen, um bestimmte Ziele zu erreichen. Nichts davon ist ein für alle Mal gegeben: Einer Nation droht es immer, dass sie ihrer Souveränität, ihrer Unabhängigkeit, mit einem Wort: ihrer Sicherheit beraubt wird. Sicherheit wird im Allgemeinen als die Fähigkeit angesehen, eigene Interessen auf militärische Weise zu verteidigen. Eine solche Ansicht ist zwar legitim, aber die Sicherheit kann auch durch eine Vielzahl anderer Maßnahmen in Bezug auf Wirtschaft, internationale Politik oder die Noosphäre gefährdet oder untergraben werden. Das Problem der Gewährleistung der Sicherheit muss auf der Annahme beruhen, dass die Welt in eine Reihe von Entitäten aufgeteilt ist und die Interessen dieser Entitäten sich auf einem Kollisionskurs befinden. Letzteres kann auf den schlechten Willen eines Menschen zurückgeführt werden (ein sprichwörtlich gruseliger Diktator, der von militärischen Eroberungen träumt), oder auf die echte Natur der Dinge: Nationen, Unternehmen, Gruppen – genau wie einzelne Menschen – konkurrieren gegeneinander.

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    +Definition von Sicherheit
    +Nationale Sicherheit gegen Entitäten, die keine
    +Staaten sind
    +Die Noosphäre
    +Der perverse Kapitalismus der EU
    +Nach 1500 Jahren verstehen Europäer immer noch
    +die Wirklichkeit nicht
    +Zukunft Europas aus der geschichtlichen Perspektive

    Gefira-Bulletin #38

    Die Bildung der ersten grünen Parteien und ihre Präsenz in den nationalen Parlamenten schien ein vorübergehendes Phänomen zu sein. Politisch war das Ende der 90-er und fast des gesamten zwanzigsten Jahrhunderts entweder von nationalen, konfessionellen oder sozialen Parteien oder einer Mischung aus zwei oder drei ideologischen Tendenzen geprägt. Je nach Land oder sozialer Stellung orientierten sich die Menschen am Kampf für Unabhängigkeit oder für wirtschaftliche Verbesserung oder für ihre religiösen Rechte. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden zunehmend Parteien, deren politischer Grundgedanke den kulturellen Wandel und die Sorge um die Umwelt umfasste. Anstatt aus dem politischen Leben zu verschwinden, gewann die grüne Ideologie zunehmend an Bedeutung und gewann Unterstützung unter den Bürgern. Grüne Parteien begannen wie Pilze aus dem Boden zu schießen. Die Bewegung wurde nicht unterdrückt. Im Gegenteil: sie fand einen positiven Widerhall in den Medien und erfreute sich der Unterstützung der Finanzeliten.

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    Die Bildung der ersten grünen Parteien und ihre Präsenz in den nationalen Parlamenten schien ein vorübergehendes Phänomen zu sein. Politisch war das Ende der 90-er und fast des gesamten zwanzigsten Jahrhunderts entweder von nationalen, konfessionellen oder sozialen Parteien oder einer Mischung aus zwei oder drei ideologischen Tendenzen geprägt. Je nach Land oder sozialer Stellung orientierten sich die Menschen am Kampf für Unabhängigkeit oder für wirtschaftliche Verbesserung oder für ihre religiösen Rechte. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden zunehmend Parteien, deren politischer Grundgedanke den kulturellen Wandel und die Sorge um die Umwelt umfasste. Anstatt aus dem politischen Leben zu verschwinden, gewann die grüne Ideologie zunehmend an Bedeutung und gewann Unterstützung unter den Bürgern. Grüne Parteien begannen wie Pilze aus dem Boden zu schießen. Die Bewegung wurde nicht unterdrückt. Im Gegenteil: sie fand einen positiven Widerhall in den Medien und erfreute sich der Unterstützung der Finanzeliten.
     
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