Der europäische Blickwinkel. Auf dem Weg in die Welt von Morgen.




Ein Blick auf Deutschland, letzte Woche

Eine anarchistische Gruppe setzte letzte Woche in Berlin Strommäste in Brand, um laut ihrem Bekennerschreiben „die kapitalistische Todesmaschine“ zu stoppen. Ihr Ziel war Technologiepark Adelsdorf, betroffen wurden aber 43.000 Haushalte, 3.000 Firmen und zwei Pflegeheime, die bis 3 Tage lang ohne Strom funktionieren mussten. Ja, der Krieg ist überall und der einzige Wachstumsmarkt in Deutschland ist ja die Kriegsindustrie. Erinnert das nicht an die 1930-er Jahre? Das muss man den Anarchisten zugeben. Warum aber linksextreme Gruppen die Hauptstadt ungestört terrorisieren, wird vom LKA (Landeskriminalamt) und anderen Diensten nicht beantwortet, im Gegenteil zur Frage: Warum die AfD lieber illegal gemacht werden sollte – diese wird mit tausenden Worten gerne beantwortet und die Idee herzhaft befürwortet.

Währenddessen wird die einstige Vorzeigeindustrie Deutschlands – die Autobranche – von den Chinesen in den Schatten gestellt – was die Automesse letzte Woche in München bewies. Chinesische Hersteller präsentierten dort günstige Premiummodelle, die BMW und Mercedes an den Rand des Marktes schieben. Ja, die Geschichte wiederholt sich: Es war 2008 als Chinesen den europäischen Markt mit billiger Fotovoltaik überfluteten und einheimische Produzenten ausrotteten.

Was machte letzte Woche die Politik? Wenig, denn die Regierung von Merz ist noch unwirksamer und noch unpopulärer als die von Scholz und es ist wirklich schwer solche Rekorde der Unpopularität zu brechen. Gratulationen, Herr Merz!

Weder Merz, noch Steinmeier haben den Mord an Charlie Kirk verurteilt. Linke verharmlosen das Attentat, Anarchisten feiern es. Zusammen mit der Regierung?

Letzte Woche hielt auch Beatrix von Storch eine Rede im Bundestag und sprach vom explosivem Wachstum der afghanischen Bevölkerung in Deutschland: „Das Ergebnis (der Aufnahmepolitik Merkels, Baerbocks u.a. – Anmerkung der Redaktion) ist: 2015 lebten in Deutschland 75.000 Afghanen, jetzt sind es 430.000 – ein Plus von 355.000 oder 458 % – eine Stadt wie Bochum in zehn Jahren. Schon diese 430.000 sind für Deutschland nicht integrierbar. (…) Wenn die Zahl der Afghanen in Deutschland in den nächsten zehn Jahren durch Zuwanderung und Familiennachzug prozentual so stark wächst wie in den letzten zehn Jahren, wären es 2035 2,4 Millionen und 2045 dann 11. Diese Zahl 11 Millionen dient natürlich nur der Veranschaulichung. Sie ist nicht realistisch. Denn vorher werden unsere Sozialsysteme, wird unsere öffentliche Sicherheit – vorher wird Deutschland zusammenbrechen.“

Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,
Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

Solang ein Tropfen Blut noch glüht,
Noch eine Faust den Degen zieht,
Und noch ein Arm die Büchse spannt,
Betritt kein Feind hier deinen Strand.

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