Der europäische Blickwinkel. Auf dem Weg in die Welt von Morgen.




Machen Sie den Planeten glücklich: Handeln Sie und bekommen Sie keine Kinder!

Es gab eine Zeit, in der die Menschen dachten, dass es in der Geschichte um die Taten von Helden geht: Anführern, Kämpfern, Königen und Königinnen. Dann kam die Zeit, in der die Menschen dachten, dass Geschichte von der Wirtschaft angetrieben wird: das Konzept des historischen Materialismus war geboren. Heute wird den Historikern immer klarer, dass es in der Geschichte um die Biologie geht – der Mensch ist schließlich ein biologisches Wesen – und obwohl die Ökonomie, d.h. der Austausch von Waren und Dienstleistungen, immer noch eine sehr wichtige Rolle spielt, erklärt sie das menschliche Verhalten bei weitem nicht vollständig. Der Mensch besteht aus Körper und Psyche (alte Terminologie: Seele, was die Übersetzung des griechischen Wortes psyche ist). Wir alle sind zwangsläufig Teilnehmer des Marktes, wir alle müssen, um zu überleben, anderen etwas anbieten, um die Waren und Dienstleistungen zu erhalten, die wir brauchen. Dennoch streben wir nicht alle danach, uns grenzenlos zu bereichern. Jimmy möchte Flugzeugmodelle bauen, Cathy verbringt ihre Zeit mit der Gartenarbeit, George geht am liebsten angeln, während Laura vor allem das Reisen liebt. Sie alle brauchen Geld, um ihren Hobbys oder Interessen nachzugehen, doch sie brauchen keine Millionen. Sie werden von ihren Leidenschaften angetrieben und diese sind in ihrer Psyche angelegt. Keith möchte Landschaften malen, Fiona möchte verschiedene Kuchen ausprobieren, Mark spielt Gitarre und Lucy möchte ihre Zuschauer mit ihrem Können als Tänzerin beeindrucken. Das sind psychologische Bedürfnisse, die – nachdem die körperlichen Bedürfnisse (auch nur teilweise) befriedigt sind – danach verlangen, dass sie erfüllt werden.

Die menschliche Psychologie sucht nach Sinn. Der Mensch braucht einen Sinn im Leben, sonst fühlt er sich unglücklich. Das Anhäufen von Vermögen mag eine der Manifestationen vom Sinn sein, aber da der Mensch ein Mensch ist, ist es nicht die einzige Manifestation, und selbst wenn er davon besessen ist, will er, sobald er Geld hat, dieses auch für Dinge ausgeben, die nichts mit seinem materiellen Wohlbefinden zu tun haben. Er will andere mit seiner Güte, Größe, Großherzigkeit, Ideen und dergleichen beeindrucken. Schauen Sie sich die Milliardäre an: Sie alle haben Stiftungen, sie alle unterstützen Ideen, sie alle verwenden ihr Geld für andere Dinge als die Befriedigung ihrer materiellen Bedürfnisse. Das ist die Funktion der menschlichen Psyche. Wenn ein Tier gut gefüttert, ihm warm ist und wenn es sich sicher fühlt, wird es liegen und schlafen. Ein Mensch wird, wenn er gut ernährt, ihm warm ist und wenn er sich sicher fühlt, zu handeln beginnen.

Das sind offensichtliche Dinge.

Welches ist nun das größte Ziel, das ein Mensch verfolgen kann? Es ist, von der größtmöglichen Anzahl anderer Menschen bewundert, geliebt und verfolgt zu werden. Wie kann man von der größten Anzahl anderer Männer und Frauen geliebt, bewundert und nachgefolgt werden? Einen Hit zu singen oder ein beliebter Schauspieler zu sein, sind einige der Lösungen, aber auch der beliebteste Hit oder Film ist nicht bei allen beliebt und wenn auch, dann nicht für lange Zeit. Menschen haben unterschiedliche, veränderliche Vorlieben. Außerdem muss man ein künstlerisch begabter Mensch sein. Es gibt jedoch Dinge, die alle Menschen schätzen: ihr eigenes Leben. Wenn Sie sich also in die Rolle des Retters der Menschheit, des menschlichen Lebens insgesamt, versetzen können, haben Sie es geschafft. Alle werden Ihnen folgen, Sie bewundern, lieben, ihnen Dankbarkeit zeigen, die durch nichts zu übertreffen ist. Auch diejenigen, die dem Retter der Menschheit folgen werden, werden spüren, dass sie einen Sinn im Leben haben. Sie werden sich im Glanz des Erlösers wiederfinden und an dem großen Projekt teilnehmen können.

Das ist – wie gesagt – die menschliche Psyche und es ist die menschliche Psyche, die den Menschen letztlich zum Handeln bringt. 

In der heutigen Welt gibt es keine religiöse Erlösung mehr. Nur wenige glauben daran. Außerdem gibt es eine Reihe von konkurrierenden Religionen, was für jede einzelne umso schlimmer ist. Was kann alle Menschen auf dem ganzen Globus vereinen? Das Ziel, sie alle vor einer globalen Katastrophe zu retten, die sich abzeichnet. Die Katastrophe der Überbevölkerung, die die Ressourcen der Erde aufbraucht und zum Aussterben der Menschheit führen wird. Was können wir dagegen tun? Wie können wir die Menschen retten? Ganz einfach: Wir können die Menschheit daran hindern, sich zu vermehren, denn wenn sie sich weiter vermehren, wird ihr Lebensraum sehr bald erschöpft sein. Menschen brauchen Lebensraum. Wir wollen sie nicht ausrotten, also werden wir Lebensraum auf eine andere Weise bereitstellen. Wir werden die Weltbevölkerung reduzieren, wir werden die Menschen im Keim ersticken, sozusagen verhindern, dass sie geboren werden. Wir müssen die Menschen dazu bringen, immer weniger Kinder zu bekommen. Wie gehen wir an diese Aufgabe heran?

Erstens müssen wir den Menschen Angst machen, dass die Überbevölkerung eine reale Bedrohung ist. Wir müssen Filme produzieren, Artikel und Bücher schreiben, Fernsehsendungen und alle möglichen ähnlichen Dinge machen, und wir müssen uns damit an die jungen, beeinflussbaren Köpfe richten. Sehen Sie sich dazu “Small families, small planet” an, ein Propagandavideo von populationmatters.org, in dem meist weibliche Schauspieler nicht besonders intelligente Frauen verkörpern, die, wenn man ihnen die “harten Beweise” dafür zeigt, wie bedrohlich Babys für den ganzen Planeten sind, ihren Heureka-Moment erleben.

UNTEN: Einfach, um nicht zu sagen primitiv, aber effektiv. Ein Katechismus aus tendenziösen Fragen

und vorhersehbaren Antworten 

Frage (Stimme aus dem Off): Was glauben Sie, würde passieren, wenn Familien auf der ganzen Welt nur um ein halbes Kind größer als der Durchschnitt wären? Ein Baby mehr für jede zweite Familie? (Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

Die Antwort der Schauspielerin: Es würde sicherlich ein Plateau erreichen. Es kann einfach nicht weiter steigen. (Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

Visualisierung des Bevölkerungswachstums.

(Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

Die Reaktion der Schauspielerin: Verdammt! Es wird einfach immer größer, oder?

(Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

Überall ist zu beobachten, dass Frauen umso weniger Kinder bekommen, je gebildeter sie sind und je höhere Positionen in der Gesellschaft sie haben. Daher sind die Retter der Menschheit auf die Idee gekommen, Frauen und Mädchen zu ermächtigen. (Frauen-Empowerment ist ein modischer Ausdruck, der die Frauenbefreiung ersetzt hat.) Jetzt denken Frauen und Mädchen überall, dass die Vereinten Nationen und andere Organisationen sich so sehr um ihre Bildung und Karriere kümmern, weil sie entdeckt haben, wie wertvoll Weiber sind und wie viel Frauen mit ihren Ideen und Erfindungen zum Wohlergehen der Welt beitragen werden. Nein, liebe Mädchen, nein, liebe Frauen. Sie werden nur zu dem Zweck ins Visier genommen, um zu verhindern, dass sie Mütter werden. Da Frauen nun einmal Frauen sind, glauben sie fast alle an diese Idee. Deshalb werden so viele merkwürdige – um nicht zu sagen seltsame – Hochschulinstitute eröffnet: Sie müssen die wachsende Zahl “akademisch begabter” Frauen unterbringen; deshalb werden Stipendien an Mädchen vergeben, Geld, das für Wissenschaftlerinnen gezahlt wird, um – sagen wir – das Verhältnis von Eichen und Birken in verschiedenen Regionen zu berechnen oder Geschlechterprobleme in der Literatur des 19. oder der Malerei des 17. Jahrhunderts zu untersuchen. All diese und ähnliche Aktivitäten werden bezahlt, weil – wie es offen gesagt wird – gebildete (wenn gebildet das richtige Wort dafür ist) Frauen dazu neigen, sehr wenige oder gar keine Kinder zu bekommen. 

Visualisierung und Frage (Stimme aus dem Off): Wie wäre es andersherum,

wenn ein durchschnittliche Familie auf der Welt um nur ein halbes Kind kleiner wäre?

(Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

Die Antwort der Schauspielerin: Ja, wenn jeder ein halbes Kind weniger hätte,

hätte das einen riesigen Effekt und würde das Bevölkerungswachstum stoppen.

(Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

 

Frauen von ihren biologisch bedingten, typisch weiblichen Aufgaben zu trennen, hat sich in der Ersten Welt als recht einfach erwiesen. Psychiater – nicht einmal Psychologen – sollten sich mit diesem Phänomen beschäftigen. Man hat den Frauen eingeredet, dass Mutterschaft, dass Kindererziehung Tätigkeiten sind, die unter ihrer Würde liegen; man hat den Frauen eingeredet, dass es etwas Schlimmeres ist, der Familie zu dienen, als in einem Büro oder in einer Fabrik zu arbeiten und den Arbeitgebern zu dienen. Dennoch, Biologie ist Biologie und einige Frauen – was noch schlimmer ist, auch einige Männer – wollen immer noch Kinder haben. Die ganze belebte Welt ist so veranlagt: alle belebte Welt hat den Trieb, sich zu vermehren. Diesen Trieb auszurotten, ist eine Herkulesaufgabe, aber es ist machbar. Wiederum sollten Psychiater sehr an diesem Phänomen interessiert sein. In allen Kulturen und zu allen Zeiten waren Kinder erwünscht und als Segen angesehen. Heute ist das nicht mehr so. Kinder sind heute eine Last. Und wohlgemerkt: eine Last nicht so sehr für die Eltern, die das Leben nicht in vollen Zügen genießen können, sondern für den Planeten, oder die Mutter Erde großgeschrieben, wie der Planet häufiger genannt wird.

Ja, immer mehr Menschen sind von der Überzeugung befallen, dass sie eine Last für den Planeten sind, dass sie zu viel Kohlendioxid produzieren, was zum Treibhauseffekt und zur fortschreitenden Zerstörung der Umwelt führt. Die bereits im Text erwähnten Organisationen wie populationmatters.org oder EarthFirst.org machen einen interessanten Vorschlag, nämlich dass ein Individuum in einem entwickelten Land weit mehr Ressourcen verbraucht als ein Individuum in Afrika. Der Vorschlag lautet, vor allem die Bevölkerung in den entwickelten Ländern, also die weiße Bevölkerung, zu reduzieren. Nach den Verlautbarungen der jungen Weißen zu urteilen, die von populationmatters.org veröffentlicht wurden, sind sie alle glücklich, dem nachzukommen und kollektiven rassischen Semi-Selbstmord zu begehen. Eine Zivilisation des Todes, in der Tat. 

Frage (Stimme aus dem Off): Denken Sie, macht es einen größeren Unterschied

für die Umwelt und unsere Zukunft, wenn eine Person weniger in der reicheren Welt

geboren wird oder eine Person weniger im ärmeren Teil der Welt?

(Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

Die Antwort der Schauspielerin: Wenn man die Art und Weise betrachtet, wie wir die Ressourcen nutzen,

dann wäre eine Person weniger in der westlichen Welt sinnvoller.

(Kleine Familien, kleiner Planet, Population Matters, YouTube.)

Armut ist eine der weiteren Hauptursachen, die für eine hohe Kinderzahl verantwortlich gemacht wird. Es wird argumentiert, dass in armen Ländern mit keiner oder geringer sozialer Versorgung die Menschen auf ihre Kinder angewiesen sind, um ein zusätzliches Einkommen und persönliche wirtschaftliche Sicherheit im Alter zu haben. Was kann getan werden, um arme Länder reich zu machen? Es wird politische und wirtschaftliche Gerechtigkeit vorgeschlagt. Was ist damit gemeint? Wollen sie die entwickelten Länder dazu bringen, ihre Kapazitäten voll auszuschöpfen und dann einen großen Teil der Erträge mit dem Rest der Welt zu teilen? Wollen sie es mit Gewalt durchsetzen oder durch Beeinflussung der kollektiven Psyche der Bürger der entwickelten Welt? Letzteres scheint das Ziel zu sein, in welchem Fall ein solches Phänomen wieder eine interessante Studie für Psychiater darstellen würde. Dennoch, wenn sie es geschafft haben, die Menschen davon zu überzeugen, dass Kinder eine Last sind, wenn sie es geschafft haben, die Menschen davon zu überzeugen, dass nationale Grenzen ein Fluch sind, dann sieht es so aus, als könnten sie die gleichen Menschen davon überzeugen, dass sie die Früchte ihrer Arbeit mit den Bedürftigen teilen sollten. Einfach so. 

Jane Goodall, UN-Friedensbotschafterin: Haltet Mädchen nach der Pubertät weiter in der Schule,

damit sie die höhere Bildung bekommen. Es hat sich überall auf der Welt gezeigt, dass die Familiengröße tendenziell abnimmt,

wenn sich die Bildung der Frauen verbessert.

(Jane Goodall @ Population Matters Conference 2019, YouTube.)

Jane Goodall, UN-Friedensbotschafterin:

(Janes Interview – FRANKREICH – #HUMAN, YouTube.)

Jane Goodall, UN-Friedensbotschafterin:

(Janes Interview – FRANKREICH – #HUMAN, YouTube.)

Jane Goodall, UN-Friedensbotschafterin:

(Janes Interview – FRANKREICH – #HUMAN, YouTube.)

Hören Sie auf die Friedensbotschafter der Vereinten Nationen, gehorchen Sie Leuten wie Jane Goodall, und handeln Sie. Machen Sie Mutter Erde glücklich und haben Sie keine Kinder, denn Mutter Erde ist eine neidische Göttin und wenn Sie nicht gehorchen, wird sie sich rächen. Nicht umsonst hat EarthFirst.org eine grüne geballte Faust für ihr Logo gewählt. 

Warum lieben sie alle – ostdeutsche Kommunisten, African National Congress, Antifa, Black Power – das Symbol der geballten Faust?

3 comments on “Machen Sie den Planeten glücklich: Handeln Sie und bekommen Sie keine Kinder!

  • Warum regt ihr euch über solche Tendenzen so auf? Die Forderung ist völlig korrekt aus meiner Sicht. Ich komme selber aus einer kinderreichen Familie und kann nur sagen, dass Kinder kriegen mehr mit Verstand und Verantwortungsbewusstsein zu tun hat als manch eine/r sich das so denkt. Besonders hier auf der Nordhalbkugel hat ein Kind den ökologischen Fußabdruck von 20 afrikanischen oder indischen Kindern, schätzungsweise. Wir nutzen hier Dinge, die in Armutsgebieten teilweise mit Kinderarbeit oder sonstiger Sklavenarbeit hergestellt werden, und machen uns nur Gedanken, wenn mal was im Fernsehen kommt dazu. Das Ding ist aber, dass die Nordhalbkugel ohnehin schon eine niedrige Geburtenrate unter der Reproduktionsgröße hat, die Forderung der Geburtenkontrolle trifft dann tatsächlich eher auf die Entwicklungsländer zu, wo viel Kinder oft ein Statussymbol darstellen. Dass die Bevölkerung sich dadurch dort auch durch die Entwicklungshilfe (Medizin, Hungerhilfe) dann schnell vermehrt ist tatsächlich ein Problem, denn die Leute kommen dann alle zu uns, weil es bei ihnen nicht genug Arbeit u. a. gibt.
    Wir brauchen eine weltweite Geburtenkontrolle, wenn es nicht längst schon zu spät ist….

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  • Yvonne Flückiger says:

    Die “falsche” Diskussion ist “Klima oder Kind”. Es geht viel tiefer. Viele Frauen haben heutzutage keine Kinder mehr, weil fast die ganze Verantwortung für die Erziehung und Aufzucht auf ihren Schultern lastet. Männer haben sich von ihrer finanziellen Verantwortung verabschiedet, wofür man auch die Frauen verantwortlich macht. Oder den Feminismus. Tatsache ist doch, dass Frauen heute sowohl erwerbstätig sein sollen, wie oft auch alleine für den Haushalt, die Erziehung und den Unterhalt der Kinde verantwortlich sind. eine Frau und Mutter kann es nicht recht machen. Sie soll auf beiden “Bühnen” ihr Bestes geben und auch noch immer lächeln und gut aussehen. Das ist gewünscht. Währenddessen lassen Männer auf ganzer Linie Verantwortung vermissen und begnügen sich mit anklagenden und fordernden Worten an die Frauen. Doppelbelastung auf weiblicher Seite, keine Belastung auf männlicher Seite. Da lässt sich gut Vorwürfe dreschen. Die Frage ist an wen. Ausserdem ist es in der Tat so, dass Kinder heute in der westlichen Welt fast ein “Luxusgut” oder Prestigegut geworden sind. Tatsache ist auch, dass es in den armen Ländern viel zu viele Kinder gibt, die keine Chancen haben, aus ihrem Elend herauszuwachsen. Bei diesem “youth bulge” kommt es dann regelmässig zu Kriegen und Aufständen. Oft verständlich. Ja, es hat in der Tat zu viele Menschen auf diesem Planeten, die sehr sehr schlechte Lebensbedingungen haben. Eine Geburteneinschränkung ist deshalb nicht schlecht. Ganz abgesehen davon, dass das Leben für alle immer schwieriger und komplizierter wird und viele sich sogar wünschen, nicht geboren worden zu sein. Vor allem in Kriegsgebieten, wo Gewalt und Terror herrschen. Solange dies nicht beseitigt ist, gibt es in der Tat gute Gründe, keine Kinder in diese Welt zu setzen.

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  • Joachim Kaiser says:

    Alter Wein in neuen Schläuchen. Auch die Nazis sorgten sich konstant um “mehr Lebensraum”. Und das hieß eben weniger Menschen in dem betreffenden Gebiet. Absicht der damaligen Eliten war es, Gebiete leichter beherrschen und gleichzeitig besitzlos gewordene Güter selbst übernehmen zu können. Oft wird übersehen, dass ihr Bestreben, die Bevölkerung zu reduzieren nicht nur eine einzige Ethnie betraf.
    Wenn man die Initiatoren der Weniger-Menschen-gleich-weniger Klimawandel-Idee aufstöbert, sieht man sich erstaunt denselben Kreisen gegenüber, die schon damals bedauerten, die Güter der Erde mit zu vielen Anderen teilen zu müssen.

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