Schluss mit Lügen über Migranten

Die Ampel-Koalition ist dumm wie Stroh: Sie lässt seit Jahren Migranten rein und erzählt ihre Märchen, ihre Lügen, es lohne sich auf die Dauer für die deutsche Wirtschaft und Demographie. Nun gibt es einen kühnen Professor für Wirtschaftswissenschaften in Freiburg, Bernd Raffelhüschen, der genau berechnete, was der Wahnsinn kostet. In seiner Studie der Stiftung Marktwirtschaft schätzt er die Kosten der „Zuwanderung“ auf 5,8 Billionen Euro. Es liege daran, dass die Immigranten sich kaum integrieren, und wenn auch sie nach jahrelangem Qualifizierungsprozess auf dem Arbeitsmarkt zu agieren fähig sind, dann sind ihre Abgaben im Vergleich zu den ihnen vom Staat und Gemeinden angebotenen Transfers zu niedrig, um sie als „rentable“, zum Wohlstand beitragende Bürger bezeichnen zu können. Ohne Zuwanderung läge die Finanzlücke für die Steuer- und Sozialsysteme bei 13,4 Billionen Euro statt 19,2 Billionen Euro – also 5,8 Billionen Euro niedriger, so Raffelhüschen.

Die Ampel erwartet von der Immigration eine Verjüngungsdividende, die Immigranten sind ihre gottlose Religion, die Politiker in ihrer wirklichkeitsfremden Berliner Blase beten bunte Abgötter an, sind aber, auch wenn sie das Amt des Finanzministers bekleiden, keinerlei Finanzexperten, die sich um die positive fiskalische Bilanz ihrer Unternehmungen und Entscheidungen kümmern. Der idiotisch, weil auf eine sozialistische Weise (alle sind gleich und gleichgestellt), funktionierende Sozialstaat, droht zu kollabieren, weil die Ampel grünes Licht für Nichtstuer und importierte Transferbezieher macht. Wäre es nicht sinnvoller, diese Gelder an die letztens in Cottbus und in anderen deutschen Städten indigene Bauern zu überweisen, ihnen das Leben leichter zu machen, unseren Ernährern?

Die Irrtümer Russlands

Das Ende des alten Jahres und der Beginn des neuen Jahres lassen uns sowohl an die jüngste Vergangenheit als auch an die nicht allzu ferne Zukunft denken. Die konventionelle Grenze zwischen dem 31. Dezember und dem 1. Januar (eigentlich nicht der exakte astronomische Wendepunkt, der 24. Dezember) lässt uns nicht nur an wissenschaftlich fundierte Prognosen denken, sondern auch an Prophezeiungen jeglicher Art. Die Wissenschaft hat zwar den Verstand des modernen Menschen erobert, aber sie beantwortet nicht alle Fragen – und sie kann es auch nicht. Streng genommen befasst sich die Wissenschaft mit den sich wiederholenden Dingen – Ereignissen – Phänomenen, d.h. mit den Dingen, die überprüft, nachgeprüft und doppelt überprüft werden können. Wir wissen jedoch, dass die Realität auch aus einmaligen Ereignissen besteht (die gesamte menschliche Geschichte), die nur einmal von einer begrenzten Anzahl von Menschen erlebt werden können. Wir können solche Ereignisse – Erfahrungen – Phänomene nicht reproduzieren, und doch können wir sie nicht abschaffen, wir können nicht so tun, als wären sie nicht Teil unseres Lebens, Teil der Wirklichkeit. Das sind die Prophezeiungen. Sie werden von sehr wenigen erlebt und sind nicht wiederholbar. Wenn Sie wollen, glauben Sie an sie; wenn Sie nicht wollen, leugnen Sie sie. Wie auch immer, wenn man aufgeschlossen ist, zieht man sie in Betracht und hält Ausschau, ob sie wahr werden. Wenn ja, dann – nun – dann sind sie es wert, dass man ihnen Aufmerksamkeit schenkt, dass man sie überdenkt.

So lautete die Prophezeiung von Fatima im Jahr 1917. Die Erscheinung der heiligen Maria, der Mutter Gottes, in Fatima, Portugal – denn darum geht es hier – sagte einige Dinge über die Zukunft. Die Botschaft war nicht streng genommen kryptisch, sondern im Gegenteil ziemlich überzeugend. Eine der Vorhersagen war, dass die künftige Welt mit den “Irrtümern Russlands” infiziert sein würde. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass die Erscheinungen in demselben Jahr stattfanden, in dem die beiden russischen Revolutionen oder – genau genommen – Staatsstreiche ausbrachen. Die erste wurde von den russischen Bourgeois durchgeführt, die zweite von den russischen Sozialdemokraten, besser bekannt – vor allem später – als Kommunisten. Infolgedessen brachen harte Zeiten über Russland herein, von denen die Menschen im Westen kaum etwas mitbekommen haben. Die Verfolgung der Kirche und jeglicher religiöser Überzeugungen, die Bevorzugung der Ungebildeten und Langsamen gegenüber den Gebildeten und Klugen, die massenhafte Enteignung der besitzenden Klassen, die Kulturrevolution in großem Maßstab, die Zerstörung der Familie und der Moral, die egalitäre Utopie, die Umschreibung und Umdeutung der Geschichte, die Zerstörung des sozialen Zusammenhalts, u. a. durch die Förderung von Denunzianten (sogar Kinder wurden zu diesem Zweck gegen ihre Eltern eingesetzt), Rufmord (Menschen wurden oft gezwungen, sich vor anderen zu bekennen und sich selbst anzuklagen), die Verurteilung des Andenkens von Personen, die bei den derzeitigen Machthabern in Ungnade gefallen sind (damnatio memoriae: große Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wurden aus allen Veröffentlichungen entfernt, als hätte es sie nie gegeben), und so weiter, und so fort.

Ein Jahrhundert ist seit der berüchtigten bolschewistischen Oktoberrevolution vergangen. Was sehen wir? Wir können die Irrtümer Russlands überall in der westlichen Welt sehen. Sehen Sie sich die obige Liste an und stellen Sie sie einer beliebigen westlichen Gesellschaft gegenüber, so wie Sie jemandem einen Spiegel vor das Gesicht halten würden. Das Christentum im Westen ist so tot wie es in Russland in den zwanziger und dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts war; die Ermächtigung der ungebildeten Farbigen und der Schutz der Einfältigen (sofern es sich um Einwanderer handelt) ist in vollem Gange; die massenhafte Enteignung der besitzenden Klassen ist im Gange mit dem berüchtigten Satz “Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein”; die Abschaffung der Kultur im großen Stil; die Zerstörung der Familie und der Moral mit Lebensgemeinschaften, Kinderlosigkeit, Aufmärschen von Homosexuellen; die Förderung der Gleichheit zur Verwirklichung der Utopie der Gleichheit; die Umschreibung und Neuinterpretation der Geschichte, bei der farbige Menschen in typische historische oder mythologische Rollen gesteckt werden, die normalerweise von weißen Männern und Frauen eingenommen werden; der soziale Zusammenhalt wird durch den immer größeren Zustrom von Menschen aus der Dritten Welt mehr und mehr verwässert, was zum Verschwinden von Gesellschaften und Nationen (verstanden als Menschen, die genetisch miteinander verwandt sind) und zum Entstehen zahlreicher ethnischer Gemeinschaften führt; Zensur auf der Grundlage eines Netzes von Denunzianten (die verlogen als die Meinung geheimnisvoller Gemeinschaften dargestellt werden), Rufmord mittels magischer, mächtiger Worte wie rassistisch, fremdenfeindlich, antisemitisch, frauenfeindlich, rechts, rechtsextrem; Verurteilung des Andenkens historischer Personen – insbesondere weißer Männer – und Auslöschung ihrer Namen aus Büchern, Straßennamen und dergleichen. Reicht das?

Dies sind die Irrtümer Russlands, die sich auf die westliche Welt ausgebreitet haben, wie in Fatima 1917 prophezeit wurde. Man beachte eine Tatsache. Die Irrtümer wurden nicht erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den Westen transportiert; vielmehr waren sie seit 1917 immer weiter gesickert, so dass in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zwei große westliche (und katholische, zumindest nominell) Länder – Frankreich und Italien – fast von ihren jeweiligen kommunistischen Parteien übernommen worden waren. Denken Sie an Spanien, das eine Zeit lang in den Irrtümern Russlands versunken war und dies auch vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs geblieben wäre, wenn nicht General Francisco Franco eingegriffen hätte. Beachten Sie auch die folgende eklatante Tatsache. Als die Sowjetunion 1989 zerfiel und Osteuropa, das bis dahin von Moskau abhängig war, sich aus dem Griff löste, strömten all dies:)e Länder in die Umarmung der Europäischen Union, und die meisten enthusiastischsten Befürworter und Verfechter der Mitgliedschaft in der Europäischen Union waren ehemalige Kommunisten! Wenn das nicht Bände spricht, dann weiß ich nicht, was es tut. Sicherlich sind ehemalige Kommunisten nicht über Nacht und in Massen kapitalistisch und rechtsgesinnt geworden. Sie wollten nur deshalb Teil der Europäischen Union werden, weil die Europäische Union von ihresgleichen gegründet und geleitet wurde.

Und so wie Personen wie Francisco Franco von Spanien und Antonio Salazar von Portugal in der UdSSR offiziell gehasst wurden, so werden sie auch von der Europäischen Union gehasst. Und das ist kein Wunder. Diese beiden waren gegen den Kommunismus, für den die Sowjetunion stand, und gegen den Sozialismus oder Liberalismus, für den die Europäische Union steht; sie waren konservativ und nationalistisch – mit anderen Worten: Sie standen für die Werte, die die Europäische Union auszulöschen, zu beseitigen, auszurotten versucht wie es einst die Sowjetunion tat. 

Was bringt uns das Jahr 2024?

Die Wirtschaft ist überhitzt. Oder vielleicht unterhitzt? Effizient vernetzt oder gefesselt durch die brüchigen Lieferketten? Wie kann man in einem Handelskrieg nicht verlieren, und wie kann man in einem konventionellen Krieg Geld verdienen? Aber nur wirkungsvoll und im Sinne der ESG (Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Regierungsaspekten – environmental, social, government). Wir werden von der Technologie gerettet werden, verkünden die Gebildeten. Künstliche Intelligenz wird uns vernichten, verkünden die Apostel der Mainstream-Weisheiten.

Im Jahr 2024 werden zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit Wahlen in 76 Ländern mit mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung stattfinden, darunter acht der zehn bevölkerungsreichsten Länder der Welt: Indien, der Vereinigten Staaten, Indonesien, Pakistan, Brasilien, Bangladesch, Russland und Mexiko. Jeder zweite Erwachsene auf unserem Globus wird es den Politiker in Rechnung stellen, wie sie in einer Zeit des Niedergangs, der Inflation, blutiger Konflikte und umfassender Desinformation regierten. Anstelle der Schocks, die die Reife der politischen Klasse auf die Probe stellten, werden sicherlich weitere schwarze Schwäne auftreten. Es gab eine Pandemie, es gibt einen Krieg in Europa und um das Ende 2023 noch krasser zu machen, gibt es noch den Ausbruch eines schläfrigen Vulkans der Grausamkeit im Nahen Osten. Die kleineren, schwelenden bewaffneten Konflikte, die es schon seit Jahren gibt, werden nicht mehr wahrgenommen, weil sie nicht mehr auf unserer Urlaubs- oder Geschäftsagenda stehen. Drohende Kriege hingegen verdrängen wir aber un- oder ganz bewusst.

Es wird ein mit Überraschungen sprudelndes Jahr werden, in dem mehr als 4 Milliarden Wähler weltweit nach der Pfeife der neuen Medien tanzen werden. Nie zuvor waren die sozialen Medien besser in der Lage, einen so großen Raum der Öffentlichkeit politisch zu beherrschen und die Autorität der traditionellen Massenmedien zu verdrängen. Diese scheinbar demokratischste Form des direkten Kontakts mit dem Wähler ist gleichzeitig zum Treibstoff für Manipulation, Desinformation, Panik und die Stigmatisierung von Gegnern geworden. Meinungsführer auf Twitter haben heute unendlich viel mehr Macht, die Wählerschaft zu erreichen und zu mobilisieren, als die Dinosaurier der altmodischen Wahlkampfmethoden. Ungeprüfte Wissensquellen, nichtexistierende Meinungsführer, allgegenwärtige Fake News, die von den riesigen Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz gesteuert werden…

Auf dem gesellschaftspolitischen Radar Europas sind die Boote einer weiteren heftigen Migrationswelle zu sehen. Die EU testet angeblich neue Instrumente, um die Menschen dorthin zurückzuschicken, wo sie herkommen. Sie werden sich jedoch uneffektiv wie alle früheren erweisen. Man muss keine Wahrsager sein, um da vorauszuahnen. Die EU-Außengrenzen sollten migrantendicht sein und Solidaritätsregelungen vertiefen nur die Kluft zwischen West- und Osteuropa, denn kohärente Länder Osteuropas mit ihren traditionellen Gesellschaften wollten und wollen keine Immigranten.

Die Länder, in denen 2024 Wahlen stattfinden, erwirtschaften mehr als die Hälfte des weltweiten BIP. Hier schaffen, produzieren und beschäftigen die uns beliefernden Partner und Kunden: mit Bauteilen, Rohstoffen, Lebensmitteln, Dienstleistungen und Know-how. Und genau dort werden die Wirtschaftssysteme nach rechts oder links driften müssen. Und Sie, als Unternehmer, müssen sich die Frage stellen, bevorzugen Sie einen freien Markt, der nach rechts oder nach links tendiert?
Ob es uns gefällt oder nicht: Wir leben in interessanten Zeiten.

Gefira 79: Diejenigen, die die Worte kontrollieren, die wir sagen, kontrollieren auch die Gedanken, die wir denken.

Die Zeit nähert sich der Geburt des Wortes, weshalb auch Gefira das Wort zum Thema ergreift. Sowohl das theologische Wort als auch das menschliche Wort haben schöpferische Kräfte. Während das erstere das gesamte Universum ins Leben gerufen hat, steht das letztere dem nicht viel nach: Es schafft kleine Parallelwelten, die in ideologische Kokons gehüllt sind und eine große Zahl von Menschen umhüllen. Der Vergleich mit einem Kokon sagt alles: Der darin eingeschlossene Mensch hat wenig Kontakt zur Realität – der Kokon ist die ganze Welt, wenn auch mikroskopisch klein.

Die Menschheit oder vielmehr ihre großen Gruppen haben immer in solchen Kokons gelebt. In den letzten Jahrhunderten gab es große, mittelgroße und kleine Kokons des Leninismus, Maoismus, Trotzkismus, Pol Potismus, des Dreifachen Vertretens (China), Anarchismus, Liberalismus, Konservatismus, mit ihren vielen Unterklassen oder Unterkategorien, und die Liste ist praktisch unerschöpflich. Diese Kokons trennen ihre Verfechter und Anhänger davon, was ihnen ihre Sinne sagen und unterdrücken einen Großteil ihres Denkens. Diese Kokons wirken wie Schablonen für Gedanken. Sie wurden in Worte gefasst und wirken wie Viren oder Bakterien, indem sie den Verstand der Menschen über das Auge (Lesen) oder das Ohr (Hören) infizieren und die Kontrolle über ihr Denken und folglich ihr Verhalten übernehmen. Wenn Ihnen beigebracht wird, dass es in der Welt nur um Klassenkampf geht, oder um den Kampf zwischen den Geschlechtern, oder um den Konflikt zwischen Mensch und Natur, oder um die Gleichheit aller oder die Vorherrschaft einiger, um den freien Markt oder die Umverteilung, um Wettbewerb oder Gleichheit oder Ausbeutung, und so weiter und so fort, dann sehen Sie fast alles durch diese Brille. Einige von uns neigen dazu, den einen ideologischen Virus zu akzeptieren, andere – den anderen, nur sehr wenige sind resistent gegen die herrschende Ideologie.

Und so wie biologische Viren Teile des genetischen Codes ihres Überträgers oder sich selbst manipulieren können, so können auch verbale Viren die gleiche Wirkung haben, indem sie durch Worte übertragen werden, deren Bedeutung gezielt verändert wird.

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  • Der Gedanke als treibende Kraft
  • Wörter (und Phrasen) als pseudo-intellektuelles Futter
  • Argentinien und die Ideen von Javier Milei
  • Hände weg von Immobilien

Eine unüberbrückbare Kluft

“Zwischen uns und euch ist eine große Kluft befestigt,“, eine Kluft zwischen dem kollektiven Westen und Russland, die für beide Seiten unüberbrückbar ist. Die Worte vom Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Weltkonzils des Russischen Volkes (28. November 2023) veranschaulichen diese Kluft sehr gut. In seiner Rede sagte Präsident Putin unter anderem Folgendes:

Russland kämpft in der Ukraine “nicht nur für die Freiheit Russlands, sondern für die Freiheit der ganzen Welt”, gegen die Diktatur eines Hegemons. In diesem Kampf blockiert Russland “den Weg derer, die nach Weltherrschaft und Exzeptionalismus streben”. Der größte Teil der Welt versteht das.

Die Russen bilden eine “große russische Nation, eine Triade aus Russen, Weißrussen und Ukrainern”.

Russland stehe “vor der gewaltigen Aufgabe, riesige Gebiete vom Pazifik bis zur Ostsee und dem Schwarzen Meer zu erschließen”. Zu diesem Zweck müsse Russland seine Bevölkerung erhalten und vermehren, was ein “Ziel für die kommenden Jahrzehnte und sogar Generationen sei. Dies sei die Zukunft der russischen Welt, des tausendjährigen, ewigen Russlands.” Diese Aufgabe könne nur durch große Familien erfüllt werden, die “zur Norm, zu einer Lebensweise für alle Völker Russlands werden”, denn die “Familie ist nicht nur das Fundament des Staates und der Gesellschaft, sie ist ein geistiges Phänomen, eine Quelle der Moral”. Auf diese gewaltige demografische Herausforderung könne man “nicht allein mit Geld, Sozialleistungen, Zuschüssen, Privilegien oder speziellen Programmen” reagieren, denn “die Bezugspunkte des Menschen im Leben sind wichtiger. Liebe, Vertrauen und ein solides moralisches Fundament sind das, worauf die Familie und die Geburt eines Kindes aufgebaut sind.” Das ist auch der Grund, warum

die Kirche nicht von der Gesellschaft oder von den Menschen getrennt werden kann.” Betont werden müsse die “Bedeutung der Beteiligung von Vertretern aller traditionellen russischen Religionen an der Bildung und Erziehung unserer Jugend und […] an der Festigung der geistigen, moralischen und familiären Werte”.

Russland sei eine Kontinuität und ein Ganzes aus “Altrussland, dem Zarentum Russland, Kaiserreich Russland, der Sowjetunion und dem modernen Russland.” 

Eine große Kluft, in der Tat. Anstatt zur Einwanderung einzuladen und sie zu fördern, ruft der russische Staatschef sein Volk auf: Seid fruchtbar und vermehrt euch; bevölkert die Erde und vermehrt euch auf ihr!  Anstatt Patchwork-, Einelternfamilien oder gleichgeschlechtliche Ehen zu fördern, ermutigt der russische Staatschef die Wiederbelebung der traditionellen Großfamilie; anstatt den Säkularismus zu fördern, betont der russische Präsident die Bedeutung der Religion; anstatt die Abschaffung der Kultur zu fördern, schätzt Wladimir Putin die historische Kontinuität.

Bemerkenswert sind Wladimir Putins Worte, mit denen er Russland als Freiheitskämpfer für die ganze Welt oder zumindest für die Mehrheit der Länder, die nicht zur G7 gehören, ankündigt und preist. Diese Worte erinnern an die Rolle, die sowohl die Sowjetunion als auch das kaiserliche Russland bei der Befreiung Europas von Hitlers bzw. Napoleons Joch gespielt haben. Bemerkenswert ist auch die Beschreibung von Russen, Ukrainern und Weißrussen als eine dreieinige große Nation – Worte, die auf den westlichen Stier wie ein rotes Tuch wirken.

In der Tat ist Russland all das, was der kollektive Westen nicht ist, und der kollektive Westen ist all das, was Russland nicht ist. Es klafft eine tiefe Kluft, eine unüberbrückbare Kluft, die es keinem der beiden Gegner erlaubt, die andere Seite auch nur zu verstehen. Eine zivilisatorische Kluft.

Irischer Mut

Am 27. November dieses Jahres gab die Irish National Party (An Páirtí Náisiúnta) eine Erklärung zur Verteidigung der irischen Nationalität gegen den unkontrollierbaren Massenzustrom von Ausländern ab. In der Erklärung wird das “verachtenswerte, gekaufte politische Establishment” angeprangert, das eine Politik der offenen Grenzen verfolgt und die Iren schrittweise zu einer Minderheit in ihrem eigenen Land werden lässt. Die Erklärung bringt die Besorgnis der Nationalen Partei über die Zukunft der irischen Identität und das Überleben des irischen Volkes zum Ausdruck. Sie macht auf die katastrophalen Folgen aufmerksam, die eine große Zahl von Ausländern in den Bereichen Wohnen, Beschäftigung, Bildung und medizinische Versorgung verursacht. Er verurteilt diese anhaltende Flut, die offensichtlich von den verräterischen Eliten gefördert und unterstützt wird. Ein großer Teil der Erklärung ist der steigenden Kriminalität als Folge des Zustroms von Ausländern gewidmet.

So weit, so gut. Die Iren haben, wie jede andere Nationalität auch, das Recht, sich gegen den Zustrom von Ausländern zu schützen. Wenn die immer wieder zitierten Menschenrechte so ernst genommen werden sollen, wie sie es verdienen, dann muss verhindert werden, dass eine nationale Gemeinschaft durch eine große Menge von Ausländern verdünnt wird.

Auch die Ausländer, die Fremden, die Immigranten – wie auch immer sie heißen mögen – sollten sich zurückhaltend verhalten. Sicherlich möchten sie nicht, dass ihre Länder durch die Masseneinwanderung verändert werden; zweifellos möchten sie nicht, dass sie Ausländer aufnehmen und versorgen müssen; zweifellos wären sie nicht glücklich darüber, in ihrem eigenen Land eine Minderheit zu werden. Warum also fügen sie anderen dieses Unglück zu? 

Weil es so etwas wie Menschenrechte nicht gibt: Es gibt nur das Recht des Stärkeren über den Schwächeren und das Recht des Klügeren über den Unterwürfigen. Da die westlichen Regierungen die Einwanderung in ihre eigenen Länder fördern, da sie den täglichen Zustrom von Ausländern dulden und sich weiterhin voll und ganz um sie kümmern, nutzen die anderen Ethnien dies einfach aus. Sie müssen die westlichen Nationen als – verzeihen Sie das Wort – als Trottel betrachten.

Wären die Ausländer jedoch ehrbare Menschen, würden sie sich anderen Ethnien nicht aufdrängen. Sie wissen sehr wohl, dass sie beim einfachen Volk nicht willkommen sind, sie wissen sehr wohl, dass sie nur deshalb vom Fett des Landes leben, weil die verräterischen Eliten der westlichen Nationen es für richtig halten, ihr eigenes Volk auszubeuten und den von ihm produzierten Reichtum an die Einwanderer umzuverteilen. Leider gibt es, wie bereits gesagt, keine Menschenrechte: Wenn man die Möglichkeit hat, einen Mord zu begehen, wird man einen Mord begehen. Bei allem Mitgefühl und Verständnis, die von der Nationalen Partei abgegebene Erklärung verrät mehr als sie sagt. Bei der Erörterung der Folgen des Zustroms von Ausländern wird nur eine Ethnie genannt – dreimal – und das sind die Ukrainer. Es ist schwer zu glauben, dass sich die Nationale Partei so sehr über die Ankunft von Ukrainern aufregt. Die Ukrainer sind weiß, europäisch, (post-)christlich und haben – wie alle Slawen – einen tiefen Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem Westen und allem, was westlich ist, so dass dieser Komplex sie dazu bringen wird, alles zu tun, um sich zu assimilieren und sich in die irische Nation zu integrieren. Es ist offensichtlich, dass es nicht die Ukrainer sind, deren Anwesenheit in Irland von der Nationalen Partei abgelehnt wird: Es sind die Drittweltländer, die nicht willkommen sind, und das zu Recht. Warum werden sie dann in der Erklärung der Nationalen Partei nicht erwähnt?

Die irischen Patrioten haben nur so viel Mut, dass sie mit dem Finger auf andere Europäer zeigen.

Der echte Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen China und den USA

Es geht nicht um die Politik. Es geht nicht um den ewigen Kampf zwischen dem chinesischen Pseudo-Kommunismus (mit der kapitalistischen Färbung) und dem amerikanischen Pseudo-Kapitalismus (mit dem neomarxistischen Gesicht). Es geht nur um Rohstoffe und Halbleiter.

Vorige Woche fand ein Treffen zwischen dem US-Präsidenten Joe Biden und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping statt. Dabei wurde unter anderem vereinbart, dass die Kontakte zwischen dem US-Militär und dem Reich der Mitte wieder aufgenommen werden sollten.

Es sei daran erinnert, dass der militärische Dialog nach dem Besuch von Nancy Pelosi (damals Sprecherin des Repräsentantenhauses) in Taiwan Anfang August letzten Jahres abgebrochen worden war. Dies war der erste Besuch eines so hohen US-Politikers in Taiwan seit 25 Jahren. China protestierte heftig gegen den Besuch und drohte den USA sogar mit einer militärischen Antwort. Na ja, Bidens Team verhielt sich ja immer in Sachen Diplomatie wie ein Elefant im Porzellanladen (siehe die Flucht der US-Soldaten aus Afghanistan und seine Vorgehensweise gegenüber Russland).

Obwohl nun, nach dem Treffen zwischen Xi und Biden ein paar Gesten getan werden, die eine Deeskalation in den gegenseitigen Beziehungen andeuten könnten, dauert der Krieg auf der Halbleiterfront weiter. Mitte des Jahres beschloss das Reich der Mitte beispielsweise, die Ausfuhr von Gallium und Germanium, zwei für die Halbleiterindustrie wichtigen Rohstoffen, zu beschränken. Damit reagierte es auf die amerikanische Entscheidung, China den Zugang zu den für die Chipherstellung benötigten Anlagen zu verwehren. Nebenbei bemerkt, ist China der weltweit führende Produzent von Gallium und Germanium. Das Reich der Mitte kontrolliert nicht weniger als 98 % des Angebots an Gallium und 68 % des Angebots an Germanium.

Im Oktober kündigte die Regierung von Joe Biden an, dass die Vereinigten Staaten die Liste der Halbleitertypen, die US-Unternehmen nach China verkaufen dürfen, verkürzt wird. Mit diesem Schritt wollte Washington Peking weiter von Chips abschneiden, was im Reich der Mitte eine sofortige Reaktion auslöste. Diesmal jedoch beschloss China, an einer anderen Front zuzuschlagen, indem es eine Beschränkung der Ausfuhr von Graphit ankündigte, einem Rohstoff, der u. a. für die Herstellung von Batterien für Elektrofahrzeuge unerlässlich ist. Es sei daran erinnert, dass das Reich der Mitte 2/3 des weltweiten Graphitangebots kontrolliert. Dieser Rohstoff ist der gewichtsmäßig größte Bestandteil der Batterien von Elektroautos. Jedes Fahrzeug enthält durchschnittlich 50 bis sogar 100 kg Graphit. Das ist etwa doppelt so viel wie Lithium, dessen Verarbeitung übrigens ebenfalls weltweit von den Chinesen kontrolliert wird.

Quelle: constructafrica.com

Da viele von den Rohstoffen, die für die von den westlichen Entscheidungsträgern gepredigte grüne Revolution unentbehrlich sind, in Afrika gefördert werden, konzentriert sich China seit dem Anfang der Initiative der Neuen Seidenstraße im Jahre 2013 auf die Kolonisierung des Schwarzen Kontinents mithilfe von billigen Krediten und direkten Investitionen. Die Regimen der schwarzen Diktatoren verschulden sich gerne bei ihren chinesischen Freunden, da sie nicht von Menschenrechten und Umweltschutz labern. Währenddessen setzen Amerikaner Milliarden in die KI und High-Tech, die ohne asiatische und afrikanische Rohstoffe nicht funktionieren können. Sie missachten den möglichen Zusammenbruch der Lieferketten, der seit dem Anfang dieses Handelskrieges im Gange ist und den Chinesen als eine Waffe ausnutzen können.