Präsident Trump steht im Kreuzfeuer der Kritik des Westens und seiner intellektuellen Eliten. Er ist für sie ein Sinnbild für einen Frauenfeind (seht euch mal an, wie viele Frauen in seiner Regierung sind!), stärkt die Dominanz der Weißen (er will doch die Mauer errichten, den Zufluss der Migranten stoppen und die illegal Eingereisten ausweisen!) und ist für Autarkie (da er will, dass amerikanische Unternehmen ihre Produktion nicht ins Ausland verlagern). Es scheint, dass alle fortschrittlichen Ideen der westlichen Linken, wie Frauenquoten bei der Besetzung von Stellen, die offene (unter Schuldgefühlen leidende) Gesellschaft, sowie der freie Menschenverkehr mit der Wahl Trumps zum höchsten Amt im Land unter Druck gesetzt wurden.
Weil über die jetzige Verwaltung in Washington sich sowohl die amerikanische, als auch die europäischen Linken, sprich Epigonen von Karl Marx und Friedrich Engels, beklagen, ist es gerechtfertigt, sich ihre asiatischen Waffenbrüder anzusehen; wo denn sonst sind sie zu finden, wenn nicht in der Volksrepublik China?
Ein kurzer Blick auf die Führung der Kommunistischen Partei Chinas reicht, um zu bemerken, dass da nur wenige Frauen sitzen, und schon gar keine auf der höchsten Ebene. Die Frauenquoten gelten da anscheinend auch nicht, obwohl China offiziell eine egalitäre Weltanschauung hat, laut der es keine markanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, sodass sie sich gegenseitig ersetzen können. Weiterlesen









