Die Lobby Pro-Israels hat die Wahl Amerikas gewonnen!

Die alternativen Medien Amerikas mögen es mit Recht darauf hinzuweisen, wie die großen Banken sich den Einfluss in Washington zu kaufen, nur vermeiden sie es absichtlich andere interessierte Gruppen zu erwähnen, die viel größeren Einfluss haben. Für jeden Dollar, den eine Lobbygruppe spendet, erwartet sie etwas als Gegenleistung. Gemäß unserer Analysen sind die großen Banken nicht die wesentlichen Mitwirkenden, die in Washington die Beziehungen spielen lassen. Die Spuren, die das Geld hinterlässt, deuten auf eine andere einflussreiche Gruppe, die mithilfe ihres Reichtums und Vermögens beide Bewerber ins Hintertreffen gebracht haben.

Bewerber zum Präsidenten haben immer ihre politischen Aktionskomitees (PACs) gehabt. Diese haben von Spendern Geld eingesammelt und es für die Wahlkampagne ausgegeben. Traditionelle PACs müssen sich an strikte Fristen halten: das Geld kann nur von individuellen Mitarbeitern angenommen werden (Unternehmen und Gewerkschaften werden ausgeschlossen) und sein Betrag ist genau bestimmt.Die Super PACs unterscheiden sich darin von den traditionellen PACs, dass es ihnen gewährt ist Geld in jeglicher Form von Betrag einzusammeln, von Individuen als auch von Unternehmen und Gewerkschaften, mit den zwei Voraussetzungen, dass weder dieses Geld direkt dem Bewerber gegeben wird noch darf der Aufwand des Geldes mit dem Bewerber besprochen werden. Dies hat den Bewerbern zum Präsidenten neue Möglichkeiten eröffnet.

Weiterlesen

Keine Unterstützung vom Westen für Erdoğan, während des Putsches

In den Momenten voll von Chaos und endlosen Neuigkeiten bezüglich des türkischen Putsches wurde offensichtlich, dass Washington und der Westen Erdoğan nicht unterstützt haben.
Nach Hosni Mubarak, Muammar Gaddafi und Viktor Yanukovych wurde es Zeit, Recep Tayyip Erdoğan loszuwerden. Der türkischen Tageszeitung „Daily Sabah“ zufolge war der Putsch in direktem Zusammenhang mit FETÖ (Fethullahistische Terrororganisation), dessen Führung sich in Washington befindet.
Am Tag, nachdem der Putsch fehlgeschlagen hatte, haben die westlichen Medien versucht, den Misserfolg einzuschränken und deshalb schnell verkündet: „Die Verbündeten NATOs stehen hinter Erdoğan, obgleich der türkische Putsch das Militär aufteilt.” Doch das stimmt nicht!
Am Freitag, als das Chaos begonnen hatte, wurde aus der Website des weißen Hauses verkündet: „Heute Nacht hat der Präsident mit dem Staatssekretär John Kerry telefoniert, um über die Ereignisse in der Türkei zu sprechen. Der Präsident und der Sekretär haben vereinbart, dass alle Parteien in der Türkei, die demokratisch gewählte Regierung der Türkei unterstützen, Zurückhaltung zeigen und jegliche Gewalt und Blutvergießen vermeiden sollten. Der Sekretär hat betont, dass das Außenministerium sich weiterhin bemühen werde, für die Sicherheit der amerikanischen Bürger in der Türkei zu sorgen. Der Präsident hat den Sekretär gebeten, ihn auch weiter auf dem Laufenden zu halten, wie die Ereignisse sich ergeben.”

Die Ausschreibung war mit Absicht undeutlich und nicht einmal vom Präsidenten selber erstellt. Im Text des Weißen Hauses war keinerlei Bezug auf oder direkte Unterstützung für Erdoğan oder eine offene Verurteilung des Putsches. Die „demokratisch-gewählte Regierung“, wie in der Ausschreibung angegeben, umfasst Erdoğan nicht als Präsidenten. Wenn natürlich das Weiße Haus die Demokratie unterstützt hätte, würde folgendes im Text stehen: „die demokratisch-gewählte Regierung und der Präsident.“
Die Putschanführer sagten, dass sie im Namen der Verteidigung für die Demokratie so gehandelt hätten, was mit der Aussage des Weißen Hauses übereinstimmend ist.
Auch Jean-Claude Juncker hat es unterlassen, den Putsch zu verurteilen, dies war mit folgendem Pieps:
„Die EU unterstützt die demokratisch-gewählte Regierung der Türkei, die Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit. Alle werden wieder zur verfassungsmäßigen Ordnung aufgefordert.“ Dieser Pieps war schritthaltend mit der Aussage der türkischen Armee: „Die türkischen Streitkräfte haben die Kontrolle über die Landesregierung vollständig übernommen, um wieder verfassungsmäßige Ordnung, Freiheit und Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und allgemeine Sicherheit einsetzen zu können, die zerstört wurde.“
Steffen Seibert, Sprecher der deutschen Kanzlerin, Angela Merkel, sagte, dass Berlin die „gewählte Regierung“ in der Türkei unterstütze, ohne Bezug auf den türkischen Präsidenten oder die Verurteilung des Putsches!
Man kann den Eindruck gewinnen, dass die westlichen Regierungen, zusammen mit den Verursachern des türkischen Putsches, ihre Aussagen koordiniert haben.
Die Verurteilung seitens des Katars war glasklar, denn sein Außenministerium hat folgendes mitgeteilt: „Das Katar hat seine starke Kündigung und Verurteilung beim Versuch des militärischen Putsches, der Gesetzlosigkeit und der Missachtung des konstitutionellen Rechtes in der Republik Türkei ausgedrückt.
Der Generalsekretär des Europarats, (einer Organisation, die man nicht mit der EU verwechseln sollte,) Thorbørn Jagland, hat den Putschversuch ebenfalls verurteilt, indem er sagte: Jeglicher Versuch die demokratisch-gewählten Leiter in einem Mitgliedstaat des Europarats zu stürzen ist inakzeptabel. Eine solche Art von Verurteilung gab es in keiner der westlichen Aussagen. Die USA, Berlin und Brüssel haben Aussagen ausgestellt, die mit jeglichem Ziel und Absicht sehr unklar waren und man sie somit genauso gut als Unterstützung für den Putsch entgegennehmen könnte, falls dieser erfolgreich sein wird.
In den kommenden Tagen werden die westlichen Leiter und die Massenmedien versuchen, die Verluste zu begrenzen. Ohne auch nur dem geringsten Zweifel wurde der Mangel an Unterstützung in Ankara entdeckt. Dies wird Konsequenzen haben.

Die Türkei: Keine Verurteilung Washingtons!

Während das Militär mit Gewalt versucht, die Macht in der Türkei zu übernehmen, gibt es keine Verurteilung seitens des Weißen Hauses, Berlin oder Brüssel. Es ist kaum glaubhaft, dass die türkischen Generäle ihre Pläne nicht mit Berlin und Washington besprochen haben. Ohne einem grünen Licht aus dem Westen ist ein Putsch zum Scheitern verurteilt. Das Militär muss vorrangige Sicherstellung aus dem Westen gehabt haben, so dass sie keine Sanktionen auf das Land erheben werden, wenn man eine Änderung der Mächte ausüben sollte.
Jedoch glauben wir nicht, dass der Putsch erfolgreich sein wird, weil die Türken und ein breiter Teil des Sicherheitsapparates diesen brutalen Griff nach der Macht nicht akzeptieren werden. Dieser Putsch ist ein weiterer Fehlversuch Washingtons und Europas, eine dauerhafte Stabilität im Nahen Osten abzusichern. Erdoğan hat umfangreiche Unterstützung unter der Gesellschaft des Landes; er ersetzt bereits einen Teil der militärischen Führung und des Sicherheitsapparats mit Nachfolgern der AKP. Hätte Erdoğan beim Wiedererlangen seiner Macht fehlgeschlagen, wäre das Land in einen voll entfalteten Bürgerkrieg versunken. In der Türkei gibt es erhebliche Unterstützung für die Gruppen von Dschihadisten, die Kampferfahrung haben. Das Land ist der Mittelpunkt für alle Arten von Guerillakämpfern Syriens. Ein Teil der Sicherheitskräfte wird Erdoğan unterstützen und ist bereit zum Kampf.
Wir glauben es ist eher wahrscheinlich, dass Erdoğan in den kommenden Tagen die Kontrolle wiederherstellen wird. Somit wird er seine Macht erweitern und einsehen, dass Washington nicht auf seiner Seite ist. Es wird sich eine deutliche Instandsetzung der Waffengewalt ergeben und die Türkei wird das Bündnis mit der NATO brechen.

Gold und der Dollar, regelrecht schwer sich darauf zu verlassen

Otwarta licencja

Author: Tomasz Gruszecki

Gold war schon immer der vertrauenswürdige Maßstab zu den Währungen, insbesondere seitdem es das Fiatgeld gibt, Geld das durch Vertrauen sichergestellt wird. Genau aus diesem Grund wird es während einer Krise zum Bezugspunkt des Geldwerts. Heutzutage kann die Geldwelt nicht als normal betrachtet werden.

Es scheint so, als seien die Hauptzentralbanken der Welt beim verminderten Zinssatz und der Wachstumsstimulation am Ende angelangt. Einige von ihnen haben eine eigenartige Welt, mit negativen Zinssätzen betreten.
Weiterlesen

Der Wertverlust beim Dollar könnte die Staatsfinanzen der USA ruinieren

Der Besitz amerikanischer Aktiva ist nicht so sicher, wie man denkt, seitdem die Zinssätze auf unnatürliche Weise gesenkt und der Wert des Dollars aufgrund koordinierter Maßnahmen bei Zentralbanken auf dieselbe Weise erhöht wurde. Die Geldpolitik der Japanischen Bank und der Europäischen Zentralbank, solche wie Zinssätze mit Minuswert und quantitative Lockerung, senken nicht nur die Rentensumme, sondern erhöhen auch den Wert des Dollars und der amerikanische Staatsanleihen

Die Macht des Dollars kann nicht von der Amerikanischen Handelsbilanz oder dem Zustand der Amerikanischen Wirtschaft begründet werden und erst recht nicht vom vorhergesehenen Verschlechterung des amerikanischen Defizits. Die Amerikaner haben mehr verbraucht, als sie innerhalb der ganzen Jahrzehnte hergestellt haben. So gemütlich kann es nicht ewig weitergehen: der Tag wird kommen, an dem die Schuldner (die Verbraucher) ihren Kredit zurückzahlen müssen. Wenn die Geldgeber anfangen, die Investitionen von den Staaten zurückzunehmen, wird der Wert des Dollars schnell zurückgehen. Viele haben den Untergang des Dollars falsch vorhergesagt: doch nur weil es jetzt noch nicht passiert ist, heißt es nicht, dass es niemals geschieht. Weiterlesen

Die Drohnen: die zukünftige Normalität

Es war im Jahre 1960. Ein heimliches hochfliegendes Luftfahrzeug wurde im Himmel, über dem Gebiet eines Herrschers geortet. Der Alarm wurde rechtzeitig ausgelöst, die Truppen der Luftabwehr wurden in Alarmbereitschaft aufgestellt und haben ihr Flugabwehrsystem aktiviert. Bald wurde eine Rakete abgefeuert und traf ihr Ziel.

Es war im Jahre 2014. Ein heimlich ferngesteuertes Fahrzeug wurde über einem umstrittenen Gebiet geortet. Nachdem der Alarm ausgelöst wurde und die Truppen der Luftabwehr verständigt wurden, wurde das fliegende Objekt elektronisch abgefangen, seine Steuerungen übernommen und das Fahrzeug zur Landung gesetzt. Weiterlesen

Unsere Gesellschaften stehen vor einem radikalen Umbruch

Machen wir einen Sprung in die Zukunft: Deutschland im Jahr 2060. Wir bereisen das Land von Osten nach Westen, von Norden nach Süden. Wir besichtigen die alten Dörfer und Städte wie auch die Burgen und Kirchen. Die Menschen, die wir treffen, sind schwarz oder braun; haben wilde Locken, blinzelnde Augen, aufgeworfene Lippen und manchmal auch blonde Haare und helle Haut. Einige sprechen gutes Deutsch, andere gebrochen, wieder andere sprechen Somali, oder Paschtu, oder auch Türkisch. Ihre Namen sind Muhammed,Karl-Heinz, Hassan, Konrad, Omar, Gojko, Mammoon. Ein deutscher mit afghanischen Wurzeln ist unser Führer durch eine mittelalterliche Burg; er erklärt uns, wie die Menschen früher in diesem Land gelebt haben. Ein Imam führt uns durch einen gotischen Dom, der inzwischen eine Moschee beherbergt, und erklärt uns, dass er nicht mehr genutzt wurde und übernommen werden konnte. Wir treffen einen schwarzen Lehrer, der stolz darauf ist, Deutsch Studenten von unterschiedlichstem kulturellem Hintergrund beizubringen. „Sie müssen wissen“, erklärt er uns, „das Deutsch heute fast so wie früher Latein ist, eigentlich ist die Sprache tot, aber sie ist immer noch eine der offiziellen Sprachen des Landes.“ Wir machen uns in diesem Land auf die Suche nach Deutschland oder eher das, was noch davon übrig ist. Deutsches Essen finden wir noch an einigen isolierten Orten in der Provinz. Weiterlesen